Externe Links: Dichterinnen bei Deutsche Liebeslyrik
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Alphabetisches Verzeichnis der DichterInnen und ihrer
Gedichte.
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Y Z Erotische Lyrik
M.
Friederike
Mädler, Minna von
Marx
Karl
Mao
Tse-tung
Markgraf, Walter
Aus Welt und Leid (in einem html-File – auch als pdf)
Mit den Gedichten:
Mayer, Karl
Mayer, Luise
Mayrhofer, Johann
Meißner, Alfred
Mereau, Sophie
Meyer
Conrad Ferdinand
Meyerhof-Hildeck, Leonie
Milalis
Maoi
Mnioch, Maria
Morgenstern, Christian
Im Sommer (in einem html-File – auch als pdf)
Mit den Gedichten:
Wir fanden einen Pfad (in einem html-File – auch als pdf)
Mit den Gedichten:
- Widmung
-
So wie ein Mensch, am trüben Tag, der Sonne vergißt
-
Nach der Lektüre des Helsingforser Cyclus 1911
-
I:
-
O Nacht
-
Erblinden mag ich,sprach ich kühn
-
Nun wohne DU darin
-
Die zur Wahrheit wandern
-
Leis auf zarten Füßen naht es
-
Evolution
-
Überwinde! Jede Stunde
-
Geschöpf nicht mehr, Gebieter der Gedanken
-
II:
-
Sieh nicht, was andre tun
-
Verlange nichts von irgendwem
-
O wie gern lern ich Milde
-
Du Weisheit meines höhern Ich
-
O gib mir Freuden, nicht mit dem verstrickt
-
Mit-Erwacht
-
Stör' nicht den Schlaf der liebsten Frau, mein Licht!
-
An den Andern
-
III:
-
O ihr kleinmütig Volk, die ihr vom Heute
-
"Ich will aus allem nehmen, was mich nährt
-
Das ist der Ast in deinem Holz
-
Du hast die Hand schon am Portal
-
Wer vom Ziel nichts weiß
-
Was klagst du an
-
Das bloße Wollen einer großen Güte
-
Bedenke, Freund, was wir zusammen sprachen
-
An eine Freundin
-
Einen Freund über seinen Liebeskummer zu trösten
-
Der Kranke
-
An Viele. - An Manche. - An Einige
-
Ich habe den MENSCHEN gesehn in seiner tiefsten Gestalt
-
IV:
-
Gebet
-
Ich bin aus Gott wie alles Sein geboren
-
Die Fußwaschung
-
Lucifer
-
Der Engel
-
Licht ist Liebe
-
Faß es, was sich dir enthüllt!
-
Wie macht' ich mich von DEINEM Zauber los
-
Da nimm. Das laß ich dir zurück, o Welt
-
Hymne
-
Ich hebe Dir mein Herz empor
-
Die Sonne will sich sieben Male spiegeln
-
V:
-
Im Baum, du liebes Vöglein dort
-
Von zwei Rosen
-
Mond am Mittag
-
Wasserfall bei Nacht I
-
II
Und aber ründet sich ein Kranz (in einem html-File – auch als pdf)
Mit den Gedichten:
- »Wir merkten bald im Reden-Wechselspiel«
-
»Mit Dir, wer weiss, würd' ich noch manche Pfade«
-
»Auch Du bist fremd und feind den grossen Worten«
-
Schneefall
-
Wie kam es nur?
-
»Du bist so weit oft fort«
-
»Vergessen«
-
Ein Weihnachtslied
-
»Deine Rosen an der Brust«
-
»Den langen Tag bin ich dir fern gewesen«
-
»Ich wache noch in später Nacht und sinne«
-
»Du bist mein Land«
-
»Es kommt der Schmerz gegangen«
-
»In einer Gletscherspalte«
-
Mit einem Lorbeerblatt
-
»Und wir werden zusammen schweigen«
-
»Und so verblasste goldner Tag«
-
»Lärchenwald im Wintermorgenstrahl«
-
»O braune, nährende Erde, so lange schliefst«
-
»Die Berge stehn«
-
Mond am Nachmittag
-
»Ein Wassertropfen in verschlungnen Kehren«
-
»Ein Schlänglein dehnt sich übern heissen Steig«
-
(Nordstrand.)
-
»O sieh das Spinnenweb im Morgensonnenschein«
-
Einer Schottin
-
Einer jungen Schweizerin
-
»Was kannst du, Süsse, wider dies, dass du so schön!«
-
»Wer seine Sehnsucht so wie einen dritten Gaul«
-
»O Schicksal, Schicksal, Schicksal, warum gabst du mir«
-
»O Seele, Seele mit dem beweglichen Spiegel du«
-
»O, wer sie halten könnte«
-
Ode an das Meer
-
Caesari immortali
-
Vor einer Büste Schopenhauers
-
»Nur immer rein des Zweifels ewig spülenden Quell«
-
»Noch niemals fiel es irgend einem Volke ein«
-
»Das Unerträglichste, was es auf Erden giebt«
-
(Segantini.)
-
An Ludwig Jacobowski (†)
-
»Du hast nie andre denn dich selbst gehört, mein Freund«
-
»Hab' ich dich endlich, armer Freund, dahin gebracht«
-
»Man preist's Resignation; doch endlich ist es nichts«
-
»Den stehngebliebnen Zeiger meiner kleinen Uhr«
-
»Wer wahrhaft Künstler, lacht des ganz Armseligen«
-
(Nietzsche.)
-
»Wind, du mein Freund!«
-
»Glückselig nach dem Regen lacht«
-
»Butterblumengelbe Wiesen«
-
»Von Frühlingsbuchenlaub ein Dom«
-
»Feuchter Odem frischer Mahd«
-
»Das sind die Reden, die mir lieb vor allen«
-
»Wie der wilde Gletscherbach«
-
»Bergschwalben rauschen durch die Luft«
-
»Des Morgens Schale quillt von Sonnenlicht«
-
»Welch ein Schweigen, welch ein Frieden«
-
»Bleich in Sternen steht der Raum«
-
»Inmitten dessen, was wir uns erzählten«
-
»Ich liebe dich, Du Seele, die da irrt«
-
»Was denkst du jetzt?«
-
»O weine nicht! Ich weiss, ich thu' dir weh«
-
»Nebelgewölke, den Berg entlang«
-
»Sahst du nie der Dämmrung grelle Helle«
-
Augusttag
-
Septembertag
-
Vorabendglück
-
»Abendkelch voll Sonnenlicht«
-
»Es giebt noch Wunder, liebes Herz«
-
»Ein Wanderlied, vom Abendwind vertragen«
-
»Und wenn du nun zur dunklen Ferne treibst«
-
»Mit diesem langen Kuss«
-
»Liebe, Liebste, in der Ferne«
-
»Und aber ründet sich der Kranz«
-
Erster Schnee
Melancholie (in einem html-File – auch als pdf)
Mit den Gedichten:
Palmstroem (in einem html-File – auch als pdf)
Mit den Gedichten:
Mörike, Eduard Friedrich
Morpurgo, Rahel
Mosenthal, Salomon Hermann
Moszkowski, Alexander
Much, Hans
Mühsam Erich
Müller, Robert
Müller, Wilhelm
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