Zweite Phase der Umstellung und Neuerstellung abgeschlossen 
Die Rubrik Das Pfennig-Magazin unter AutorInnen wird in der nächsten Zeit aufgeboben, sobald die bereits erstellten vier Bände auf die neue Site

http://pfennig-magazin.de
http://pfennig-magazin.org


umgestellt sind.

Sie werden dort die einzelnen Artikel alphabetisch aufgelistet finden, die Faksimiles und Magazine natürlich auch in chronologischer Reihenfolge als html und pdf, die Digitalisate als djvu und als Einzelbilder.

Nichts Weltbewegendes aber übersichtlicher und zusammengefaßter, da die Magazine des Das Pfennig-Magazins eigentlich nicht direkt zu ngiyaw eBooks passen.

Die Rubrik wurde übrigens von Maoi damals bei der eBook Bibliothek angeregt und bis Band 16 - glaube ich, wenn ich mich recht erinnere und in meinem Archiv nachsehe - vom ehemaligen Webmaster, Matthias, dieser Bibliothek weitergeführt. Leider konnte und kann er nicht zu einer Mitarbeit ermuntert werden.

Viel Vergnügen beim Lesen

Peter

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Die erste Phase der Umstellung abgeschlossen. 
Liebe LeserInnen,
die erste Phase der geplanten Umstellungen bei ngiyaw eBooks ist abgeschlossen:
die Faksimiles / Digitalisate sind auf ngiyaw Sources Faksimile / digitized ausgegliedert worden.
Sie erreichen Sie über
ngiyaw-sources.org
ngiyaw-sources.de
faksimilebiblio.de


und natürlich auch bei ngiyaw eBooks in der Navigation unter Faksimile-Bibliothek.

Ganz herzlich möchte ich mich bei einem lieben Bekannten bedanken, der mich beim Upload der Files auf den Webspace tatkräftig unterstützte, da meine Verbindung hier in Ungarn nicht die schnellste ist. Danke Peter!

Ein paar weitere kleinere Änderungen haben auch stattgefunden, von denen Sie aber weniger mitbekommen werden (sie waren leider nicht weniger arbeitsintensiv), da es sich hier nur um interne Umstellungen handelte - was auf fremden Servern lag, wurde größtenteils auf eigenen Webspace gelegt.

Wir hoffen, daß Ihnen die Umstellungen zusagen und Sie die kleine Pause bei den Updates auf ngiyaw eBooks entschuldigen.

Viel Spaß beim Lesen

Peter

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Moritz Gottlieb Saphir - 150. Todestag 
Geboren am 8. Februar 1795 in Lovas-Berény bei Pest, gestorben am 5. September 1858 in Baden bei Wien.

ABSURD

Absurd ist,
- Geld im Spiel verlieren und sich darüber erboßen
- den Verleger einer neuen Zeitschrift nach der Zahl der Abonnenten fragen
- erwarten, daß ein Redacteur mit umgehender Post antworte
- einen Gastwirth fragen, ob er guten Wein habe
- überall verstoßen und sich wundern, daß Einen Niemand will
- sich des Abends betrinken und am nächsten Morgen über Katzenjammer barmen
- im October zu Hause vor Kälte klappern, weil man erst im November einheizen will
- annehmen, daß Recensenten von den Büchern, die sie loben oder tadeln, mehr als das Titelblatt gelesen haben
- Jemand für fromm halten, weil er jeden Sonntag in die Kirche geht
- todtmüde sich nicht zu Bett legen, weil es noch nicht Zeit zum Schlafengehen ist
- seine eigenen Geheimnisse ausplaudern und vermuthen, daß Andere sie bewahren werden
- Jemand gefällig sein und auf Dankbarkeit rechnen
- einen Dieb ohne Zehrgeld aus dem Gefängnis entlassen und ihm aufgeben, sich ehrlich zu nähren
- Etwas für wohlfeil halten, weil es wenig kostet
- Jemand öffentlich schlecht machen, um ihn zu bessern
- gegen seine Geliebte die Schönheit ihrer Freundin rühmen
- fünfzig Jahre alt sein und zweifeln, daß alle diese und noch viel mehr absurde Dinge geschehen.


aus: Conversations-Lexikon für Geist, Witz und Humor, herausgegeben von Moritz Gottlieb Saphir, Verlag von Robert Schaefer, Dresden, 1842.

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Hedwig Lachmann 
Hedwig Lachmann wurde vor 143 Jahren am 29. August 1865 in Stolp geboren.
In den letzten Tagen kamen bei ngiyaw eBooks manche Texte und etliche Digitalisate dieser Schriftstellerin hinzu.

* Gedichte
* Im Bilde – Gedichte und Nachdichtungen (nur Digitalisat)
* Oscar Wilde (nur Digitalisat)
* Die Frau von dreißig Jahren. (Übersetzung, siehe Honoré de Balzac.)
* Salome. (Übersetzung, siehe Oscar Wilde.)
* Ausgewählte Gedichte. (Übersetzung, siehe Edgar Allan Poe.)
* Der Sozialismus und die Seele des Menschen – Aus dem Zuchthaus zu Reading – Aesthetisches Manifest. (Übersetzung zusammen mit Gustav Landauer, siehe Oscar Wilde.)


Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen.

Peter


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Ludwig Thoma ist heute vor 87 Jahren gestorben 
Moderne Ehen

"Unser Verhältnis muß ein Ende nehmen, dein Mann duldet es nicht länger." - "Schuft du hast ihn bestochen."

(aus: Die 411 besten Witze aus dem Simplicissimus, herausgegeben von Ludwig Thoma und R. Geheeb, Albert Langen Verlag, München, 1908.
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Ludwig Thoma wurde als fünftes Kind eines Försters in Oberammergau geboren. Die ersten Jahre seines Lebens verbrachte er im Forsthaus Vorderriß an der Isar nahe der Tiroler Grenze, einer damals sehr abgelegenen und einsamen Gegend. Kurz nachdem die Familie nach Forstenried bei München übersiedelte, Ludwig war erst sechs Jahre alt, starb der Vater . Nun musste die Mutter die sieben Kinder alleine großziehen, Ludwig bekam einen Vormund. Schon als Schüler setzte er sich gegen Scheinautorität und Doppelmoral heftig zur Wehr, was zur Folge hatte, dass er häufig die Schule wechseln musste. So besuchte er die Gymnasien in Landstuhl/Pfalz, Neuburg an der Donau, Burghausen, München und Landshut, wo er 1886 das Abitur bestand. Eines seiner populärsten Werke, die Lausbubengeschichten, gehen im Wesentlichen auf Erlebnisse während seiner Schulzeit zurück.

Thoma wollte - wie sein Vater - Förster werden und begann ein Studium der Forstwissenschaft in Aschaffenburg, brach es jedoch nach dem ersten Jahr ab und wechselte zur Rechtswissenschaft über, die er in München und Erlangen studierte. In seiner Aschaffenburger Zeit gehörte er dem ältesten Forstcorps, nämlich dem Corps Hubertia an. Während seines Studiums an der Ludwig-Maximilians-Universität in München wurde er Mitglied im Corps Suevia München.

Von 1890 bis 1893 war er Rechtspraktikant in Traunstein. 1894 starb seine Mutter, im gleichen Jahr ließ er sich als Rechtsanwalt in Dachau nieder. Hier lernte er "seine Bauern" kennen, die er in der Folgezeit so treffend beschrieb. 1897 zog er um nach München, wo er mit den Mitarbeitern der 1896 von Albert Langen gegründeten satirischen Wochenschrift Simplizissimus in Kontakt kam. Es folgten erste Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift unter dem Pseudonym "Peter Schlemihl". 1899 gab er seine Tätigkeit als Rechtsanwalt auf und wurde fester Mitarbeiter des Simplizissimus, ein Jahr später dessen Chefredakteur.

In den nächsten Jahren folgten Reisen durch Europa und eine rege schriftstellerische Tätigkeit. So verfasste er unter anderem die Theaterstücke "Die Medaille" und "Die Lokalbahn". 1905 heiratete er die 25-jährige auf den Philippinen geborene Tänzerin Marietta di Rigardo, genannt Marion, eine für damalige Zeiten emanzipierte junge Frau. Die Ehe hielt nicht lange, zu verschieden waren die Temperamente der beiden, Marion langweilte sich zusehends, sie unternahm Seitensprünge. 1910 wurde die Ehe geschieden, die beiden blieben aber befreundet.

1906 wurde Thoma zusammen mit Hermann Hesse Herausgeber der Zeitschrift "März". Im gleichen Jahr wurde er wegen eines im "Simplizissimus" veröffentlichten Gedichtes[1] wegen "Beleidigung einiger Mitglieder eines Sittlichkeitsvereines" zu sechs Wochen Haft verurteilt, die er in Stadelheim bei München absitzen musste. 1908 hatte einer seiner größten Erfolge, das Lustspiel "Moral", Premiere. Hier ließ er einen Vertreter eines Sittlichkeitsvereins, der eine schlimme Verfehlung gegen die Grundsätze eines solchen Vereines begangen hatte, sagen: "Moralisch sein, das bringe ich in meinem Zimmer allein fertig, aber das hat keinen erzieherischen Wert. Die Hauptsache ist, dass man sich öffentlich zu moralischen Grundsätzen bekennt. Das wirkt günstig auf die Familie, auf den Staat".

1908 bezog er sein Haus "Auf der Tuften" in Tegernsee.

Thomas Einstellung war bis dahin eher linksliberal gewesen. So hatte er sich mit oftmals beißender Kritik an Gesellschaft, Kirche und Staat nicht zurückgehalten. Dies änderte sich mit Beginn des ersten Weltkrieges. Der "Simplizissimus" wurde zunehmend zahnlos, und Thoma konnte und wollte sich der allgemeinen Kriegsbegeisterung nicht entziehen. Er meldete sich freiwillig als Sanitäter] und zog mit einer bayerischen Division an die Ostfront nach Galizien. Dort erkrankte er schwer an der Ruhr und wurde felddienstuntauglich. Den verlorenen Krieg konnte er nicht verkraften, Er verstand die Welt nicht mehr und zog sich verbittert in sein Haus zurück.

1918 begegnete er der aus der jüdischen Sekt-Dynastie Feist-Belmont stammenden, mittlerweile verheirateten Maidi von Liebermann (1883-22. November 1971), mit der er schon 1904 einmal zusammengetroffen war. Thoma entbrannte in heftiger Liebe zu ihr und beklagte sein Schicksal, sie nicht schon damals zu seiner Frau genommen zu haben. Bis zu seinem Tod sollte er heftig um sie werben. Sie blieb ihm zwar verbunden, konnte sich jedoch nicht entschließen, ganz zu ihm zu ziehen.

Von 1916 bis 1921 entstanden zahlreiche Werke. Für den Miesbacher Anzeiger verfasste er zahlreiche anonyme und meist antisemitische Hetzartikel vor allem gegen die Regierung in Berlin und die Sozialdemokratie. Thoma starb 1921 in seinem Haus am Tegernsee an Magenkrebs. Den größten Teil seines beträchtlichen Vermögens sowie seine Honorare und Tantiemen vermachte er Maidi von Liebermann. Seine geschiedene Frau Marion, seine Schwestern Katharina Hübner und Bertha Zurwesten sowie sein Bruder Peter Thoma erhielten je eine Summe von zweihunderttausend Mark, letzterer zusätzlich eine lebenslange Rente von jährlich zweitausend Mark.

Ludwig Thoma fand in Rottach-Egern am Tegernsee seine letzte Ruhe. Seine Grabstätte liegt neben der seines langjährigen Freundes, des Schriftstellers Ludwig Ganghofer.



Quelle: deutsche wikipedia

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Die ungarische Staatsgründung und Krönung Stephans des Heiligen im Jahre 1001 - Nationalfeiertag in Ungarn 20. August 
Stephan I. (* 969 bei Gran (Esztergom), † 15. August 1038) aus dem Geschlecht der Arpaden war der erste König Ungarns und ist heute der Nationalheilige des Landes. Er christianisierte die heidnischen Magyaren. Sein Gedenktag ist der 20. August, der in Ungarn auch Staatsfeiertag ist. Die römisch-katholische Kirche gedenkt dieses Heiligen am 16. August.

Zusammen mit seinem Vater Géza wurde Stephan 985 von Adalbert von Prag getauft. Während der Großfürst Géza trotz der Taufe im Grunde Heide blieb, erhielt Stephan eine christliche Erziehung. Diese wurde noch verstärkt durch die Verheiratung Stephans mit der bayrischen Herzogstochter Gisela, der Schwester des späteren Kaisers Heinrich II. Zudem festigte die Hochzeit das Bündnis Ungarns mit den bayerischen Fürsten, die noch 991 einen Feldzug gegen die Ungarn geführt hatten, und besiegelte die Bindung der Ungarn an die Westkirche. Als Stephan 997 die Nachfolge seines Vaters als Großfürst antrat, war er auch dank des Einflusses von Adalbert von Prag vermutlich Christ aus Überzeugung. Am Anfang seiner Herrschaft musste er sich zunächst gegen seinen Vetter Koppany durchsetzen, der selbst den Anspruch auf den Fürstenstuhl erhob.

1000 sandte Stephan den Abt Astricus (Anastasius) aus dem Gefolge Adalberts zu Papst Silvester II. mit der Bitte nach Gewährung der Königswürde. Unterstützt wurde dieses Anliegen vom deutschen Kaiser Otto III., der mit Stephan verwandt war und sich zur gleichen Zeit in Rom befand. Anastasius brachte schließlich die Krönungsinsignien mit zurück nach Ungarn und wurde später zum Bischof von Gran (Esztergom) ernannt, dem Oberhaupt der ungarischen Landeskirche. Die Königskrönung Stephans durch einen päpstlichen Gesandten am 17. August 1000 in Gran war verbunden mit der Installierung dieser Landeskirche und vermutlich auch mit der Schenkung des Königreichs Ungarn an den Papst, der es darauf als Lehen an Stephan zurück gab. Dieser Schritt, analog zur Schaffung des Königreichs Polen, sollte die Herrschaft Stephans und die Kontinuität der Thronfolge in seiner Familie sichern.

Stephan setzte als König die Christianisierung fort. Er holte vor allem deutsche Ordensleute als Missionare ins Land. Er stand in Kontakt mit Bruno von Querfurt und Odo von Cluny. Darüber hinaus ordnete er die politische Struktur Ungarns neu. Die alten Stammesgebiete ersetzte er durch rund 40 Grafschaften (vármegye). Jeder Graf (ispán) diente nicht nur als Regionalverwalter, sondern auch als Heerführer der freien Krieger, der Jobagionen, seiner Grafschaft.

Am 2. September 1031 verunglückte Stephans einziger Sohn Emmerich (Imre) bei einer Bärenjagd tödlich, so dass plötzlich die Söhne von Gézas Bruder Michael Thronfolger waren, die aber noch zum Heidentum neigten. Stephan I. machte daher seinen Vetter regierungsunfähig, indem er ihm die Augen ausstechen und Blei in die Ohren gießen ließ. Die anderen flohen daraufhin nach Polen und Russland. Er ernannte schließlich Peter Orseolo, den Sohn seiner Schwester Maria, zu seinem Nachfolger. 1038 verstarb auch Stephan und wurde neben seinem Sohn in der Marienkirche in Székesfehérvár (Stuhlweißenburg) beigesetzt. Seine Gebeine wurden später nach Buda übertragen.

1083 wurde Stephan zusammen mit seinem Sohn heilig gesprochen. Ihn würdigt unter anderem ein Denkmal in Budapest. Es befindet sich zwischen der Fischerbastei und der Matthiaskirche.



Quelle:
Artikel Stephan I. (Ungarn). In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 12. Juni 2008, 12:20 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Stephan_I._(Ungarn)&oldid=47163999 (Abgerufen: 20. August 2008, 05:59 UTC)

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Wussten Sie es? 
Sie finden bei uns in unserer

Gedicht-Bibliothek.


etwa 2000 Gedichte

von etwa 200 AutorInnen

(55% Autoren - 45% Autorinnen)

Und wenn ich die Rechen- und Denkweise von Maoi anwende: 55% Autoren und 90% Autorinnen - warum? Nun denken Sie nach ... den Leserinnen wird sicher gleich die Lösung einfallen! ...

meist mit den Original-Seiten als Faksimile aus den verwendeten Quellen (Büchern).

Und es werden von Tag zu Tag mehr durch unser Gedicht des Tages, das nun fast jeden Tag auch von einer kleinen, thema-orientierten, Illustration begleitet wird.

* * *


Insgesamt haben wir etwa die doppelte Anzahl von AutorInnen in unserer Bibliothek
etwa 400 SchriftstellerInnen.


* * *


Außerdem finden Sie in unserer
Faksimile-Bibliothek

etwa 500 komplette Bücher oder Teile daraus (teilweise schon transkribiert) als djvu-file oder neuerdings auch als piclens (digitalisierte Seiten einzeln - bequem im piclens viewer anzusehen - aber auch einzeln abrufbar ohne zusätzliches Programm) und Verweise auf im Netz verfügbare Digitalisate.


Also viel Spaß weiterhin beim Lesen!

Peter
ngiyaw eBooks

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So sad to be alone by Janis Joplin 
Für einen ganz besonderen Menschen zum Andenken ... ohne den diese kleine Bibliothek - ngiyaw eBooks - nicht existieren würde.
Peter




It's sad, so sad to be alone
It's sad, so sad to be alone
No friends to help you, no family, no home
It's sad, so sad to be alone

The dusty road calls you, come again
The dusty road calls you, come again
The dusty road calls you, you walk till the end
It's sad, so sad to be alone

You look at other people through your tears
You look at other people through your tears
They know nothing of sorrow, of sadness, or fear
It's sad, so sad to be alone

You sit and sing in darkened rooms
You sit and sing in darkened rooms
Your song fills the air with increasing gloom
It's sad, so sad to be alone

It's sad, so sad to be alone
It's sad, so sad to be alone
No friends to help you, no family, no home
It's sad, so sad to be alone

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