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		<title>ngiyaw eBooks Blog</title>
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		<description><![CDATA[Willkommen - Welcome - Bienvenidos - Üdvözlöm - Maligayang Bati - Hos geldiniz]]></description>
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	<item rdf:about="http://ngiyaw-ebooks.org/phpblog/index.php?entry=entry090107-090323">
		<title>Vezseny - ngiyaw eBooks</title>
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		<description><![CDATA[Wenn Sie es interessiert, wo ich derzeit friere, dann folgen Sie diesem Link, da sehen Sie auch, wo <b><i>ngiyaw</i> eBooks</b> hauptsächlich entsteht :-):<br /><br /><center><a href="http://maps.google.de/maps?ll=47.03012,20.240108&amp;z=13&amp;t=h&amp;hl=de" target="_blank" >Vezseny</a></center><br /><br />Diese romantisch anmutende Schleife (Tisza, Theiss), die sich hier um Vezseny legt, ist bei Hochwasser übrigens weniger romantisch ... <br /><br />Das Hochwasser im Jahre 2000:<br /><br /><center><img src="http://www.grafengars.de/images/20005_462.jpg" width="462" height="304" border="0" alt="" /></center><br /><br /><center><img src="http://www.grafengars.de/images/20003_462.jpg" width="462" height="297" border="0" alt="" /></center>]]></description>
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	<item rdf:about="http://ngiyaw-ebooks.org/phpblog/index.php?entry=entry090101-101600">
		<title>Ab 1. Januar 2009 neuer Blog</title>
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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen,<br />ab 1. Januar 2009 haben wir einen neuen Blog.<br /><a href="http://ngiyaw-ebooks.blogspot.com/" target="_blank" >Neuer Blog</a><br />Dieser bleibt erhalten, wird jedoch nicht mehr weitergeführt.<br />Peter<br /><i>ngiyaw</i> eBooks<br /><br /><strike>Der alte Blog bleibt aus orgnisatorischen Gründen bis auf weiteres erhalten.<br />Peter<br /><i>ngiyaw</i> eBooks</strike>]]></description>
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	<item rdf:about="http://ngiyaw-ebooks.org/phpblog/index.php?entry=entry081231-063541">
		<title>Ein kleiner Rückblick auf 2008 und Ausblick auf 2009</title>
		<link>http://ngiyaw-ebooks.org/phpblog/index.php?entry=entry081231-063541</link>
		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen,<br /><br />nicht alles, was ich mir für die Site vorgenommen hatte, konnte ich verwirklichen, aber trotzdem ist doch eine ganze Menge an Neuem dazugekommen und realisiert worden; nicht zu vergessen oder zu unterschätzen die internen Änderungen, der Umzug auf einen anderen Server und die neuen Sites - eigentlich zu viel für eine Person, vor allem wenn der Geist will, der Körper jedoch nicht so ganz damit einverstanden ist :-)<br /><br />Endlich ist auch die Übernahme der ebooks der ehemaligen eBook Bibliothek weitgehend abgeschlossen, obwohl ich das Gefühl habe, dass so manches Buch untergegangen ist und immer noch fehlt. Hier die Bitte: wenn jemand das eine oder andere ebook in seiner Sammlung hat, das bei der eBook Bibliothek erschienen war, bei uns jedoch nicht auftaucht, bitte ich um Benachrichtigung und freundlich um Zusendung.<br /><br />Die Zusammenarbeit mit der deutschsprachigen wikisource wurde eingestellt, da es die kleine Gemeinschaft dort nicht schafft, den niveaulosen Umgangston und die teilweise unverschämte Art und Weise eines Einzelnen in den Griff zu bekommen, und so die Mitarbeit keine Freude bereitet. Schade und unglaublich eigentlich für dieses Projekt.<br /><br />Von den Autorinnen, die ab 1. Januar 2009 nicht mehr dem Urheberrecht unterliegen, werden sicher zwei besonders hervorgehoben werden: <i>Zitkala Sa</i>, von der neben dem bereits bei uns veröffentlichten Text, noch Rohübersetzungen zwei weiterer Texte vorliegen, und <i>Rosa Mayreder</i>, von der ich - neben den bereits veröffentlichten Sonetten <i>Zwischen Himmel und Erde</i> - <i>Fabeleien</i> und <i>Zur Kritik der Weiblichkeit</i> zwar schon in Vorbereitung hatte, aber leider nicht rechtzeitig zum Jahreswechsel fertig bekommen habe.<br /><br />Ich bedanke mich bei all denen, die uns im vergangenen Jahr unterstützt haben.<br /><br />Ich wünsche Ihnen ein glückliches Neues Jahr und freue mich, wenn Sie der Site weiter treu bleiben.<br /><br />Peter<br /><i>ngiyaw</i> eBooks]]></description>
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	<item rdf:about="http://ngiyaw-ebooks.org/phpblog/index.php?entry=entry081225-041109">
		<title>eBook Bibliothek</title>
		<link>http://ngiyaw-ebooks.org/phpblog/index.php?entry=entry081225-041109</link>
		<description><![CDATA[In den letzten zwei Jahren hatte ich versucht, die mir fehlenden ebooks aus der ehemaligen eBook Bibliothek zu erhalten, um sie Ihnen wieder zugänglich machen zu können ... vergeblich - doch vor ein paar Wochen erhielt ich zufällig die Möglichkeit, die bei mir verlorengegangenen in unserer Archiv wiederaufnehmen.<br />Diese ebooks werden Ihnen bis Jahresende zur Verfügung gestellt, was somit auch endgültig das Ende der Ära eBook Bibliothek darstellt; eine Ära, die neben vielen erfreulichen, auch tief traurige und schmerzhafte Erinnerungen hervorruft.<br />Auch den Leistungen von Matthias, der diese Bibliothek mitbegründet hatte, wird so - glaube und hoffe ich - angemessen Rechnung getragen.<br /><br />Peter<br /><i>ngiyaw</i> eBooks<br /><br /><i>Bemerkung: Die Cover der ebooks aus dem Archiv der eBook Bibliothek mussten teilweise aus urheberrechtlichen Gründen gelöscht oder ersetzt werden, da uns die Genehmigung zur Veröffentlichung nicht vorlag und/oder zur Verfügung gestellt wurde; das gilt hauptsächlich für die, die vom ehemaligen Webmaster erstellt wurden, nicht für die, die Maoi entworfen hatte.</i>]]></description>
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	<item rdf:about="http://ngiyaw-ebooks.org/phpblog/index.php?entry=entry081210-053757">
		<title>Ein Lied auf die Zeit: Wir versaufen unser Oma sein klein Häuschen ...</title>
		<link>http://ngiyaw-ebooks.org/phpblog/index.php?entry=entry081210-053757</link>
		<description><![CDATA[<b>Ein deutsches Volkslied</b><br /><br />»Das Volk ist doof, aber gerissen.«<br /><br />In deutschen Landen ist augenblicklich ein Lied im Schwange, das den vollendetsten Ausdruck der Volksseele enthält, den man sich denken kann – ja, mehr: das so recht zeigt, in welcher Zeit wir leben, wie diese Zeit beschaffen ist, und wie wir uns zu ihr zu stellen haben. Während der leichtfertige Welsche sein Liedchen vor sich hinträllert, steht es uns an, mit sorgsamer, deutscher Gründlichkeit dieses neue Volkslied zu untersuchen und ihm textkritisch beizukommen. Die Worte, die wir philologisch zu durchleuchten haben, lauten:<br /><br />Wir versaufen unser Oma sein klein Häuschen –<br />sein klein Häuschen – sein klein Häuschen –<br />und die erste und die zweite Hypothek!<br /><br />Bevor wir uns an die Untersuchung machen, sei zunächst gesagt, daß das kindliche Wort ›Oma‹ so viel bedeutet wie ›Omama‹, und dieses wieder heißt ›Großmutter‹. Das Lied will also besagen: »Wir, die Sänger, sind fest entschlossen, das Hab und Gut unsrer verehrten Großmutter, insbesondere ihre Immobilien, zu Gelde zu machen und die so gewonnene Summe in spirituösen Getränken anzulegen.« Wie dies –? Das kleine Lied enthält klipp und klar die augenblickliche volkswirtschaftliche Lage: Wir leben von der Substanz. So, wie der Rentner nicht mehr von seinen Zinsen existieren kann, sondern gezwungen ist, sein Kapital anzugreifen – so auch hier. Man beachte, mit welcher Feinheit die beiden Generationen einander gegenübergestellt sind: die alte Generation der Großmutter, die noch ein Häuschen hat, erworben von den emsig verdienten Spargroschen – und die zweite und dritte Generation, die das Familienvermögen keck angreifen und den sauern Schweiß der Voreltern durch die Gurgel jagen! Mit welch minutiöser Sorgfalt ist die kleine Idylle ausgetuscht; diese eine Andeutung genügt – und wir sehen das behaglich kleinbürgerliche Leben der Großmama vor uns: freundlich sitzt die gute alte Frau im Abendsonnenschein auf ihrem Bänkchen vor ihrem Häuschen und gedenkt all ihrer jungen Enkelkinder, die froh ihre Knie umspielen ...<br /><br />Das ist lange her, Großmutter sank ins Grab, und die grölende Korona der Enkel lohnt es ihr mit diesem Gesang: »Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen . . . « Ist dies ein Volkslied –? Es ist seine reinste Form. Man darf freilich nicht an früher denken. Früher sang wohl der Wanderbursch sein fröhlich Liedchen von den grünen Linden und den blauäugigen Mägdelein – weil das sein Herz bewegte. Nun, auch dieses Lied singt von dem, was unser Herz bewegt: von den Hypotheken. Hatte früher Walther von der Vogelweide sein »Tandaradei« durch die Lüfte tönen lassen und den Handel den Pfeffersäcken überlassen, so ist es heute an den Kaufleuten, »Tandaradei!« zu blasen, und die Liederdichter befassen sich mit den Hypotheken. Wenn auch freilich in naiver Weise. Denn es ist dem Liedersänger entgangen, daß die Hypothek selbst ja eine Schuld ist, die man unmöglich vertrinken kann – meint er doch wahrscheinlich die für die eingetragene Hypothek als Darlehn gegebene Summe, die der Schuldner in leichtfertiger Weise verbraucht. So singt das Volk. Hier spricht die Seele deines Volkes. Hier ist es ganz. Es soll uns nicht wunder nehmen, wenn nächstens in einem schlichten Volkslied das Wort ›Teuerungszulage‹ oder ›Weihnachtsgratifikation‹ vorkommt – denn dies allein ist heute echte, unverlogene Lyrik.<br /><br />Dichter umspannen die Welt in brüderlicher Liebe, Poeten sehen Gott in jedem Grashälmchen – das ehrliche Volk aber gibt seinen Gefühlen unverhohlen Ausdruck. Noch lebt es von den Gütern der Alten. Langsam trägt es Sommerüberzieher, Sofas, Überzeugungen und Religionen auf – neue schafft es zur Zeit nicht an. Was dann geschieht, wenn die alle dahin sind, darüber sagt das Lied nichts. Vorläufig sind sie noch da – und so lange sie noch da sind, lebt das Volk von der Substanz.<br /><br />Und versauft der Oma sein klein Häuschen.<br /><br />Kurt Tucholsky<br /><br />Gefunden im Adventskalender bei <a href="http://archiv.twoday.net/stories/5362315/" target="_blank" >Archivalia</a><br />]]></description>
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	<item rdf:about="http://ngiyaw-ebooks.org/phpblog/index.php?entry=entry081123-030810">
		<title>Ein neuer Reiter bei ngiyaw eBooks</title>
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		<description><![CDATA[Ein neuer Reiter - eine neue Rubrik bei <b><i>ngiyaw</i> eBooks</b><br /><br /><center><b>Märchen</b></center><br />Hier werden wir Ihnen in unregelmäßigen Abständen Volks- und Hausmärchen, Märchen aus fremden Ländern und so manches andere Verwandte vorstellen - wie gewohnt nach verläßlichen Ausgaben und auch als Faksimile.<br />Jedem Märchen wird ebenfalls eine Illustration beigegeben sein, vielleicht nicht immer das, was man auf Anhieb erwarten würde, aber sicher doch auf den Inhalt bezogen.<br /><br />Viel Spaß und Freude wünscht <b><i>ngiyaw</i> eBooks</b><br /><br />Peter<br />]]></description>
	</item>
	<item rdf:about="http://ngiyaw-ebooks.org/phpblog/index.php?entry=entry081110-131616">
		<title>Domainänderung! jetzt ngiyaw-ebooks.org</title>
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		<description><![CDATA[Wie Sie sicher schon ferstgestellt haben, hat sich die Domain von<br /><br /><center><b>ngiyaw-ebooks.de</b></center><br /><center>auf</center><br /><center><b><a href="http://ngiyaw-ebooks.org" target="_blank" >ngiyaw-ebooks.org</a></b></center><br />geändert.<br /><br /><b>Wir bitten Sie Ihre Bookmarks (Lesezeichen) und eventuelle Verlinkungen auf unsere Site entsprechend abzuändern.</b><br /><br />Danke.<br /><br /><b><i>ngiyaw</i> eBooks</b>]]></description>
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	<item rdf:about="http://ngiyaw-ebooks.org/phpblog/index.php?entry=entry081021-085444">
		<title>Mit der Wimper zucken oder doch nicht ...</title>
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		<description><![CDATA[Sorry passt nicht ganz zu ebooks aber ich fands einfach zu komisch ...<br /><br />Video nicht mehr verfügbar.<br /><br />Peter]]></description>
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	<item rdf:about="http://ngiyaw-ebooks.org/phpblog/index.php?entry=entry081010-042652">
		<title>In den vergangenen sechs Wochen ...</title>
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		<description><![CDATA[... musste ich mich den Jugendsünden, die ich bei der Erstellung der Website ganz am Anfang gemacht hatte und dann tapfer weiterführte, widmen - das heisst die absoluten Links in relative umwandeln, die Links auf die Files, die nun in den neuen Sites untergebracht sind, dementsprechend ändern (bestimmt habe ich den einen oder anderen übersehen) und, und, und ...<br /><br /><b>Ja und das Wichtigste eigentlich</b>: die Site ist zwar weiterhin unter ngiyaw-ebooks.de zu erreichen (dank Weiterleitung), doch Sie sollten, wenn es Ihnen nicht zuviel Aufwand ist auf <a href="http://ngiyaw-ebooks.org" target="_blank" >ngiyaw-ebooks.org </a>abändern, was abzuändern sinnvoll ist :-)<br /><br />Aber warum ich das erwähne, ganz einfach, denn nun kann es wieder mit neuen Texten weitergehen, wofür mir einfach die Zeit fehlte.<br /><br />Ich hoffe Ihnen gefällt die Site <b><i>ngiyaw</i> eBooks</b> weiterhin und können sich mit den neuen <a href="http://ngiyaw-sources.org" target="_blank" >ngiyaw Sources</a>, <a href="http://pfennig-magazin.org" target="_blank" >Pfennig Magazin</a> und <a href="http://ngiyaw-audio.org" target="_blank" >ngiyaw Audio</a> anfreunden.<br /><br />Nun viel Vergnügen beim Schmökern<br /><br />Peter<br /><i>ngiyaw</i> eBooks]]></description>
	</item>
	<item rdf:about="http://ngiyaw-ebooks.org/phpblog/index.php?entry=entry080927-224530">
		<title>Zweite Phase der Umstellung und Neuerstellung abgeschlossen</title>
		<link>http://ngiyaw-ebooks.org/phpblog/index.php?entry=entry080927-224530</link>
		<description><![CDATA[Die Rubrik <i>Das Pfennig-Magazin</i> unter AutorInnen wird in der nächsten Zeit aufgeboben, sobald die bereits erstellten vier Bände auf die neue Site<br /><br /><blockquote><a href="http://pfennig-magazin.de" target="_blank" >http://pfennig-magazin.de</a><br /><a href="http://pfennig-magazin.org" target="_blank" >http://pfennig-magazin.org</a></blockquote><br /><br />umgestellt sind.<br /><br />Sie werden dort die einzelnen Artikel alphabetisch aufgelistet finden, die Faksimiles und Magazine natürlich auch in chronologischer Reihenfolge als html und pdf, die Digitalisate als djvu und als Einzelbilder.<br /><br />Nichts Weltbewegendes aber übersichtlicher und zusammengefaßter, da die Magazine des <i>Das Pfennig-Magazin</i>s eigentlich nicht direkt zu ngiyaw eBooks passen.<br /><br />Die Rubrik wurde übrigens von Maoi damals bei der eBook Bibliothek angeregt und bis Band 16 - glaube ich, wenn ich mich recht erinnere und in meinem Archiv nachsehe - vom ehemaligen Webmaster, Matthias, dieser Bibliothek weitergeführt. Leider konnte und kann er nicht zu einer Mitarbeit ermuntert werden.<br /><br />Viel Vergnügen beim Lesen<br /><br />Peter]]></description>
	</item>
	<item rdf:about="http://ngiyaw-ebooks.org/phpblog/index.php?entry=entry080918-150008">
		<title>Die erste Phase der Umstellung abgeschlossen.</title>
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		<description><![CDATA[Liebe LeserInnen,<br />die erste Phase der geplanten Umstellungen bei <b><i>ngiyaw</i> eBooks</b> ist abgeschlossen:<br />die Faksimiles / Digitalisate sind auf <b><i>ngiyaw</i> Sources</b>  <i>Faksimile / digitized</i> ausgegliedert worden.<br />Sie erreichen Sie über<br /><blockquote><a href="http://ngiyaw-sources.org" target="_blank" >ngiyaw-sources.org</a><br /><a href="http://ngiyaw-sources.de" target="_blank" >ngiyaw-sources.de</a><br /><a href="http://faksimilebiblio.de" target="_blank" >faksimilebiblio.de</a><br /></blockquote><br /><br />und natürlich auch bei <b><i>ngiyaw</i> eBooks</b> in der Navigation unter <b>Faksimile-Bibliothek</b>.<br /><br />Ganz herzlich möchte ich mich bei einem lieben Bekannten bedanken, der mich beim Upload der Files auf den Webspace tatkräftig unterstützte, da meine Verbindung hier in Ungarn nicht die schnellste ist. Danke Peter!<br /><br />Ein paar weitere kleinere Änderungen haben auch stattgefunden, von denen Sie aber weniger mitbekommen werden <i>(sie waren leider nicht weniger arbeitsintensiv)</i>, da es sich hier nur um interne Umstellungen handelte - was auf fremden Servern lag, wurde größtenteils auf eigenen Webspace gelegt.<br /><br />Wir hoffen, daß Ihnen die Umstellungen zusagen und Sie die kleine Pause bei den Updates auf <b><i>ngiyaw</i> eBooks</b> entschuldigen.<br /><br />Viel Spaß beim Lesen<br /><br />Peter]]></description>
	</item>
	<item rdf:about="http://ngiyaw-ebooks.org/phpblog/index.php?entry=entry080905-111210">
		<title>Moritz Gottlieb Saphir - 150. Todestag</title>
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		<description><![CDATA[Geboren am 8. Februar 1795 in Lovas-Berény bei Pest, gestorben am 5. September 1858 in Baden bei Wien.<br /><br /><center><b>ABSURD</b></center><br />Absurd ist, <br /><blockquote><b>- Geld im Spiel verlieren und sich darüber erboßen <br />- den Verleger einer neuen Zeitschrift nach der Zahl der Abonnenten fragen <br />- erwarten, daß ein Redacteur mit umgehender Post antworte <br />-  einen Gastwirth fragen, ob er guten Wein habe<br />- überall verstoßen und sich wundern, daß Einen Niemand will<br />- sich des Abends betrinken und am nächsten Morgen über Katzenjammer barmen<br />- im October zu Hause vor Kälte klappern, weil man erst im November einheizen will<br />- annehmen, daß Recensenten von den Büchern, die sie loben oder tadeln, mehr als das Titelblatt gelesen haben<br />- Jemand für fromm halten, weil er jeden Sonntag in die Kirche geht<br />- todtmüde sich nicht zu Bett legen, weil es noch nicht Zeit zum Schlafengehen ist<br />- seine eigenen Geheimnisse ausplaudern und vermuthen, daß Andere sie bewahren werden<br />- Jemand gefällig sein und auf Dankbarkeit rechnen<br />- einen Dieb ohne Zehrgeld aus dem Gefängnis entlassen und ihm aufgeben, sich ehrlich zu nähren<br />- Etwas für wohlfeil halten, weil es wenig kostet<br />- Jemand öffentlich schlecht machen, um ihn zu bessern<br />- gegen seine Geliebte die Schönheit ihrer Freundin rühmen<br />- fünfzig Jahre alt sein und zweifeln, daß alle diese und noch viel mehr absurde Dinge geschehen.</b></blockquote><br /><br />aus: Conversations-Lexikon für Geist, Witz und Humor, herausgegeben von Moritz Gottlieb Saphir, Verlag von Robert Schaefer, Dresden, 1842.]]></description>
	</item>
	<item rdf:about="http://ngiyaw-ebooks.org/phpblog/index.php?entry=entry080830-085956">
		<title>Hedwig Lachmann</title>
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		<description><![CDATA[Hedwig Lachmann wurde vor 143 Jahren am 29. August 1865 in Stolp geboren.<br />In den letzten Tagen kamen bei <b><i>ngiyaw</i> eBooks</b> manche Texte und etliche Digitalisate dieser Schriftstellerin hinzu.<br /><br /><b>    *   Gedichte<br />    * Im Bilde – Gedichte und Nachdichtungen (nur Digitalisat)<br />    * Oscar Wilde (nur Digitalisat)<br />    * Die Frau von dreißig Jahren. (Übersetzung, siehe Honoré de Balzac.)<br />    * Salome. (Übersetzung, siehe Oscar Wilde.)<br />    * Ausgewählte Gedichte. (Übersetzung, siehe Edgar Allan Poe.)<br />    * Der Sozialismus und die Seele des Menschen – Aus dem Zuchthaus zu Reading – Aesthetisches Manifest. (Übersetzung zusammen mit Gustav Landauer, siehe Oscar Wilde.)</b><br /><br />Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen.<br /><br />Peter<br />]]></description>
	</item>
	<item rdf:about="http://ngiyaw-ebooks.org/phpblog/index.php?entry=entry080826-122017">
		<title>Ludwig Thoma ist heute vor 87 Jahren gestorben</title>
		<link>http://ngiyaw-ebooks.org/phpblog/index.php?entry=entry080826-122017</link>
		<description><![CDATA[<center><b>Moderne Ehen</b></center><br /><center><b>  &quot;Unser Verhältnis muß ein Ende nehmen, dein Mann duldet es nicht länger.&quot; - &quot;Schuft du hast ihn bestochen.&quot;</b></center><br />(aus: Die 411 besten Witze aus dem Simplicissimus, herausgegeben von Ludwig Thoma und R. Geheeb, Albert Langen Verlag, München, 1908.<br /><center><b>_________________________________________ </b></center><br /><br />Ludwig Thoma wurde als fünftes Kind eines Försters in Oberammergau geboren. Die ersten Jahre seines Lebens verbrachte er im Forsthaus Vorderriß an der Isar nahe der Tiroler Grenze, einer damals sehr abgelegenen und einsamen Gegend. Kurz nachdem die Familie nach Forstenried bei München übersiedelte, Ludwig war erst sechs Jahre alt, starb der Vater . Nun musste die Mutter die sieben Kinder alleine großziehen, Ludwig bekam einen Vormund. Schon als Schüler setzte er sich gegen Scheinautorität und Doppelmoral heftig zur Wehr, was zur Folge hatte, dass er häufig die Schule wechseln musste. So besuchte er die Gymnasien in Landstuhl/Pfalz, Neuburg an der Donau, Burghausen, München und Landshut, wo er 1886 das Abitur bestand. Eines seiner populärsten Werke, die Lausbubengeschichten, gehen im Wesentlichen auf Erlebnisse während seiner Schulzeit zurück.<br /><br />Thoma wollte - wie sein Vater - Förster werden und begann ein Studium der Forstwissenschaft in Aschaffenburg, brach es jedoch nach dem ersten Jahr ab und wechselte zur Rechtswissenschaft über, die er in München und Erlangen studierte. In seiner Aschaffenburger Zeit gehörte er dem ältesten Forstcorps, nämlich dem Corps Hubertia an. Während seines Studiums an der Ludwig-Maximilians-Universität in München wurde er Mitglied im Corps Suevia München.<br /><br />Von 1890 bis 1893 war er Rechtspraktikant in Traunstein. 1894 starb seine Mutter, im gleichen Jahr ließ er sich als Rechtsanwalt in Dachau nieder. Hier lernte er &quot;seine Bauern&quot; kennen, die er in der Folgezeit so treffend beschrieb. 1897 zog er um nach München, wo er mit den Mitarbeitern der 1896 von Albert Langen gegründeten satirischen Wochenschrift Simplizissimus in Kontakt kam. Es folgten erste Veröffentlichungen in dieser Zeitschrift unter dem Pseudonym &quot;Peter Schlemihl&quot;. 1899 gab er seine Tätigkeit als Rechtsanwalt auf und wurde fester Mitarbeiter des Simplizissimus, ein Jahr später dessen Chefredakteur.<br /><br />In den nächsten Jahren folgten Reisen durch Europa und eine rege schriftstellerische Tätigkeit. So verfasste er unter anderem die Theaterstücke &quot;Die Medaille&quot; und &quot;Die Lokalbahn&quot;. 1905 heiratete er die 25-jährige auf den Philippinen geborene Tänzerin Marietta di Rigardo, genannt Marion, eine für damalige Zeiten emanzipierte junge Frau. Die Ehe hielt nicht lange, zu verschieden waren die Temperamente der beiden, Marion langweilte sich zusehends, sie unternahm Seitensprünge. 1910 wurde die Ehe geschieden, die beiden blieben aber befreundet.<br /><br />1906 wurde Thoma zusammen mit Hermann Hesse Herausgeber der Zeitschrift &quot;März&quot;. Im gleichen Jahr wurde er wegen eines im &quot;Simplizissimus&quot; veröffentlichten Gedichtes[1] wegen &quot;Beleidigung einiger Mitglieder eines Sittlichkeitsvereines&quot; zu sechs Wochen Haft verurteilt, die er in Stadelheim bei München absitzen musste. 1908 hatte einer seiner größten Erfolge, das Lustspiel &quot;Moral&quot;, Premiere. Hier ließ er einen Vertreter eines Sittlichkeitsvereins, der eine schlimme Verfehlung gegen die Grundsätze eines solchen Vereines begangen hatte, sagen: &quot;Moralisch sein, das bringe ich in meinem Zimmer allein fertig, aber das hat keinen erzieherischen Wert. Die Hauptsache ist, dass man sich öffentlich zu moralischen Grundsätzen bekennt. Das wirkt günstig auf die Familie, auf den Staat&quot;.<br /><br />1908 bezog er sein Haus &quot;Auf der Tuften&quot; in Tegernsee.<br /><br />Thomas Einstellung war bis dahin eher linksliberal gewesen. So hatte er sich mit oftmals beißender Kritik an Gesellschaft, Kirche und Staat nicht zurückgehalten. Dies änderte sich mit Beginn des ersten Weltkrieges. Der &quot;Simplizissimus&quot; wurde zunehmend zahnlos, und Thoma konnte und wollte sich der allgemeinen Kriegsbegeisterung nicht entziehen. Er meldete sich freiwillig als Sanitäter] und zog mit einer bayerischen Division an die Ostfront nach Galizien. Dort erkrankte er schwer an der Ruhr und wurde felddienstuntauglich. Den verlorenen Krieg konnte er nicht verkraften, Er verstand die Welt nicht mehr und zog sich verbittert in sein Haus zurück.<br /><br />1918 begegnete er der aus der jüdischen Sekt-Dynastie Feist-Belmont stammenden, mittlerweile verheirateten Maidi von Liebermann (1883-22. November 1971), mit der er schon 1904 einmal zusammengetroffen war. Thoma entbrannte in heftiger Liebe zu ihr und beklagte sein Schicksal, sie nicht schon damals zu seiner Frau genommen zu haben. Bis zu seinem Tod sollte er heftig um sie werben. Sie blieb ihm zwar verbunden, konnte sich jedoch nicht entschließen, ganz zu ihm zu ziehen.<br /><br />Von 1916 bis 1921 entstanden zahlreiche Werke. Für den Miesbacher Anzeiger verfasste er zahlreiche anonyme und meist antisemitische Hetzartikel vor allem gegen die Regierung in Berlin und die Sozialdemokratie. Thoma starb 1921 in seinem Haus am Tegernsee an Magenkrebs. Den größten Teil seines beträchtlichen Vermögens sowie seine Honorare und Tantiemen vermachte er Maidi von Liebermann. Seine geschiedene Frau Marion, seine Schwestern Katharina Hübner und Bertha Zurwesten sowie sein Bruder Peter Thoma erhielten je eine Summe von zweihunderttausend Mark, letzterer zusätzlich eine lebenslange Rente von jährlich zweitausend Mark.<br /><br />Ludwig Thoma fand in Rottach-Egern am Tegernsee seine letzte Ruhe. Seine Grabstätte liegt neben der seines langjährigen Freundes, des Schriftstellers Ludwig Ganghofer.<br /><br /><img src="http://ngiyaw-ebooks.de/ngiyaw/author/portraits/thoma.gif" width="267" height="366" border="0" alt="" /><br /><br />Quelle: deutsche wikipedia]]></description>
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		<title>Die ungarische Staatsgründung und Krönung Stephans des Heiligen im Jahre 1001 - Nationalfeiertag in Ungarn 20. August</title>
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		<description><![CDATA[Stephan I. (* 969 bei Gran (Esztergom), † 15. August 1038) aus dem Geschlecht der Arpaden war der erste König Ungarns und ist heute der Nationalheilige des Landes. Er christianisierte die heidnischen Magyaren. Sein Gedenktag ist der 20. August, der in Ungarn auch Staatsfeiertag ist. Die römisch-katholische Kirche gedenkt dieses Heiligen am 16. August.<br /><br />Zusammen mit seinem Vater Géza wurde Stephan 985 von Adalbert von Prag getauft. Während der Großfürst Géza trotz der Taufe im Grunde Heide blieb, erhielt Stephan eine christliche Erziehung. Diese wurde noch verstärkt durch die Verheiratung Stephans mit der bayrischen Herzogstochter Gisela, der Schwester des späteren Kaisers Heinrich II. Zudem festigte die Hochzeit das Bündnis Ungarns mit den bayerischen Fürsten, die noch 991 einen Feldzug gegen die Ungarn geführt hatten, und besiegelte die Bindung der Ungarn an die Westkirche. Als Stephan 997 die Nachfolge seines Vaters als Großfürst antrat, war er auch dank des Einflusses von Adalbert von Prag vermutlich Christ aus Überzeugung. Am Anfang seiner Herrschaft musste er sich zunächst gegen seinen Vetter Koppany durchsetzen, der selbst den Anspruch auf den Fürstenstuhl erhob.<br /><br />1000 sandte Stephan den Abt Astricus (Anastasius) aus dem Gefolge Adalberts zu Papst Silvester II. mit der Bitte nach Gewährung der Königswürde. Unterstützt wurde dieses Anliegen vom deutschen Kaiser Otto III., der mit Stephan verwandt war und sich zur gleichen Zeit in Rom befand. Anastasius brachte schließlich die Krönungsinsignien mit zurück nach Ungarn und wurde später zum Bischof von Gran (Esztergom) ernannt, dem Oberhaupt der ungarischen Landeskirche. Die Königskrönung Stephans durch einen päpstlichen Gesandten am 17. August 1000 in Gran war verbunden mit der Installierung dieser Landeskirche und vermutlich auch mit der Schenkung des Königreichs Ungarn an den Papst, der es darauf als Lehen an Stephan zurück gab. Dieser Schritt, analog zur Schaffung des Königreichs Polen, sollte die Herrschaft Stephans und die Kontinuität der Thronfolge in seiner Familie sichern.<br /><br />Stephan setzte als König die Christianisierung fort. Er holte vor allem deutsche Ordensleute als Missionare ins Land. Er stand in Kontakt mit Bruno von Querfurt und Odo von Cluny. Darüber hinaus ordnete er die politische Struktur Ungarns neu. Die alten Stammesgebiete ersetzte er durch rund 40 Grafschaften (vármegye). Jeder Graf (ispán) diente nicht nur als Regionalverwalter, sondern auch als Heerführer der freien Krieger, der Jobagionen, seiner Grafschaft.<br /><br />Am 2. September 1031 verunglückte Stephans einziger Sohn Emmerich (Imre) bei einer Bärenjagd tödlich, so dass plötzlich die Söhne von Gézas Bruder Michael Thronfolger waren, die aber noch zum Heidentum neigten. Stephan I. machte daher seinen Vetter regierungsunfähig, indem er ihm die Augen ausstechen und Blei in die Ohren gießen ließ. Die anderen flohen daraufhin nach Polen und Russland. Er ernannte schließlich Peter Orseolo, den Sohn seiner Schwester Maria, zu seinem Nachfolger. 1038 verstarb auch Stephan und wurde neben seinem Sohn in der Marienkirche in Székesfehérvár (Stuhlweißenburg) beigesetzt. Seine Gebeine wurden später nach Buda übertragen.<br /><br />1083 wurde Stephan zusammen mit seinem Sohn heilig gesprochen. Ihn würdigt unter anderem ein Denkmal in Budapest. Es befindet sich zwischen der Fischerbastei und der Matthiaskirche.<br /><br /><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/50/Aftnn_King_Stephen%2C_who_we_reckon_was_responsible_for_Christianity_in_eastern_Europe.jpg/380px-Aftnn_King_Stephen%2C_who_we_reckon_was_responsible_for_Christianity_in_eastern_Europe.jpg" width="380" height="600" border="0" alt="" /><br /><br />Quelle:<br />Artikel Stephan I. (Ungarn). In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 12. Juni 2008, 12:20 UTC. URL: <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Stephan_I._" target="_blank" >http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Stephan_I._</a>(Ungarn)&amp;oldid=47163999 (Abgerufen: 20. August 2008, 05:59 UTC) ]]></description>
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		<title>Wussten Sie es?</title>
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		<description><![CDATA[<center><b>Sie finden bei uns in unserer</b></center><br /><center><img src="http://ngiyaw-ebooks.de/ngiyaw/pictures/sappho.jpg" width="56" height="61" border="0" alt="" /> <a href="http://ngiyaw-ebooks.de/ngiyaw/worte_zum_tag/autorinnenverzeichnis.htm" >Gedicht-Bibliothek</a>.</center><br /><br /><center><b><i>etwa 2000 Gedichte</center><br /><center>von etwa 200 AutorInnen</center><br /><center>(55% Autoren - 45% Autorinnen)</center></i></b><br /><center><i>Und wenn ich die Rechen- und Denkweise von Maoi anwende: <b>55% Autoren und 90% Autorinnen</b> - warum? Nun denken Sie nach ... den Leserinnen wird sicher gleich die Lösung einfallen! ...</i></center><br />meist mit den Original-Seiten als Faksimile aus den verwendeten Quellen (Büchern).<br /><br />Und es werden von Tag zu Tag mehr durch unser <b><i>Gedicht des Tages</i></b>, das nun fast jeden Tag auch von einer kleinen, thema-orientierten, Illustration begleitet wird.</b><br /><br /><center><b>* * *</b></center><br /><br /><center><b>Insgesamt haben wir etwa die doppelte Anzahl von AutorInnen in unserer Bibliothek</b><br /><b>etwa 400 SchriftstellerInnen.</b></center><br /><br /><center><b>* * *</b></center><br /><br /><b>Außerdem finden Sie in unserer<br /><center><a href="http://ngiyaw-ebooks.de/ngiyaw/faksimileverzeichnis.htm" >Faksimile-Bibliothek</a></center><br />etwa 500 komplette Bücher oder Teile daraus (teilweise schon transkribiert) als djvu-file oder neuerdings auch als piclens (digitalisierte Seiten einzeln - bequem im piclens viewer anzusehen - aber auch einzeln abrufbar ohne zusätzliches Programm) und Verweise auf im Netz verfügbare Digitalisate.</b><br /><br />Also viel Spaß weiterhin beim Lesen!<br /><br />Peter<br />ngiyaw eBooks]]></description>
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