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Anselma Heine (Anselm Heine, Feodor Helm) (18. Juni 1854, Bonn – 9. November 1930, Berlin)

Prosa
Der Babelfluch Aus: Das Magazin für Litteratur, Siebenundsechzigster Jahrgang, Herausgegeben von Rudolf Steiner, Otto Erich Hartleben und Moritz Zitter, Verlag Siegfried Cronbach, Berlin, 1898, Spalte 19 f.

Die Erscheinung AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash

Anselma Heine, Die Erscheinung, Novelle, Weltgeist-Bücher Verlagsgesellschaft m.b.H., Berlin, o. J.

Fern von Paris Digitalisat Digitalisat

Anselma Heine, Fern von Paris, Erzählungen, Egon Fleischel & Co. Verlag, Berlin, 1915

Mütter Digitalisat Digitalisat

Anselma Heine, Mütter, Ullstein & Co. Verlag, Berlin, 1919

Unterwegs Digitalisat Digitalisat

Anselm Heine, Unterwegs, Verlag von Gebrüeder Paetel, Berlin, 1897

Die verborgene Schrift Digitalisat Digitalisat

Anselma Heine, Die verborgene Schrift, Ullstein & Co. Verlag, Berlin, 1918

Auf der Schwelle Digitalisat Digitalisat

Anselm Heine, Auf der Schwelle, Studien und Erzählungen, Verlag von Gebrüeder Paetel, Berlin, 1900

Drei Novellen Digitalisat Digitalisat

Anselm Heine, Drei Novellen, Verlag von Gebrüeder Paetel, Berlin, 1896

Maeterlinck Digitalisat Digitalisat

Anselm Heine, Maeterlinck, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig, o. J.

Anselma Heine (Anselm Heine, Feodor Helm) (18. Juni 1854, Bonn – 9. November 1930, Berlin)

Anselma Heine war eine Tochter des Mathematikers Eduard Heine. Nachdem dieser einen Ruf als Professor an die dortige Universität erhalten hatte, zog die Familie 1856 um nach Halle (Saale). Anselma Heine wurde mit ihren drei Schwestern durch Hauslehrer unterrichtet. Sie war nach eigener Aussage bereits mit fünf Jahren des Lesens mächtig und verfasste ab ihrem achten Lebensjahr Gedichte und Erzählungen. Sie begleitete ihren Vater auf Reisen nach Oberitalien; nach seinem Tod im Jahre 1881 widmete sie sich ihrer Mutter. Seit Mitte der 1880er Jahre hielt Anselma Heine sich häufig bei ihrer Schwester, die mit dem Straßburger Anatomen Gustav Schwalbe verheiratet war, im Elsass auf. Texte von Anselma Heine erschienen zuerst in Zeitungen und Zeitschriften, u.a. in „Pan“, aber auch in der „Gartenlaube“. Nach dem Erfolg ihres ersten Erzählungsbandes im Jahre 1896 und dem Tod der Mutter im gleichen Jahr verließ Anselma Heine Halle und ließ sich in Berlin nieder.

In den folgenden Jahrzehnten war Anselma Heine als freie Schriftstellerin und Journalistin tätig. Sie verkehrte in Berliner Künstler- und Literatenkreisen und unterhielt zeitweise einen literarischen Salon in ihrer Wohnung. Neben zahlreichen Reisen, die sie nach Italien, Frankreich und in die Schweiz führten, unternahm sie 1905 eine Reise nach Finnland, 1907 nach Dalmatien, Bosnien und die Herzegowina.

Anselma Heine war Verfasserin von Romanen, Erzählungen, Gedichten und Theaterstücken; daneben schrieb sie Rezensionen, u.a. für die Zeitschrift "Das literarische Echo". Ihre erzählenden Werke haben häufig Frauenschicksale zum Thema und sind geprägt von der Sympathie der Autorin für die Frauenbewegung.

Ihr Grab befindet sich auf dem halleschen Stadtgottesacker (Innenfeld III).


Verwendete Quelle: Artikel Anselma Heine in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Anselma_Heine

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.



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