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Biographie

Felix Beran (17. April 1868, Wien – 12. August 1937, Zürich)

Felix Beran war ein österreichisch-schweizerischer Techniker, Dichter, Schriftsteller und Übersetzer.

Nach seiner Ausbildung zum Maschinenbauer arbeitete Beran in Deutschland, Nordamerika, Mexiko und Rio de Janeiro. Von kurzen Unterbrechungen abgesehen war seit Ende 1895 Zürich Berans Lebensmittelpunkt, wo er zuerst Direktor der Glasglühlichtgesellschaft und später Direktor und Verwaltungsrat der Electro-Lux AG war.

In Zürich lernte er während des Ersten Weltkriegs auch James Joyce kennen, der Berans Gedicht Des Weibes Klage unter dem Titel Lament for the Yeomen ins Englische übersetzt hat. Umgekehrt hat Beran, der als Schriftsteller und Übersetzer tätig war, einige von Joyces Gedichten ins Deutsche übertragen, mit Joyce korrespondiert und einige Zeitungsartikel über Joyce verfasst, der Anfang der 1930er Jahre Daniel Brody, den Direktor des Rhein-Verlages, gebeten hat, Beran mit der deutschsprachigen Übersetzung des Gedichtsbandes Chamber Music zu beauftragen.

Im Jahr 1927 erhielt Beran die Schweizer Staatsbürgerschaft und war seit dem 29. April 1927 Bürger von Zürich.

Verwendete Quelle: Artikel Felix Beran in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 1. Juli 2011, 19:59 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Felix_Beran&oldid=90731991 (Abgerufen: 1. August 2011, 10:35 UTC)
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