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Hans Bethge (9. Januar 1876, Dessau – 1. Februar 1946, Göppingen)

Prosa
Der gelbe Kater AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

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Hans Bethge, Der gelbe Kater, Novellen, Buchausstattung von Leo Prochownik, Schuster & Loeffler Verlag, Berlin, 1902.


Syrinx AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

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Hans Bethge, Syrinx, Ein Skizzenbuch, Schlesische Buchdruckerei Kunst- und Verlags-Anstalt von S. Schottlaender, Breslau, o. J.


Hölderlin AcrobatReader PDF    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

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Hans Bethge, Hölderlin, Verlegt bei Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig, o. J.


Mein Sylt Digitalisat Digitalisat

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Hans Bethge, Mein Sylt, Ein Tagebuch, Mit Bildern von Walter Leistikow, Fischer und Franke, Berlin, 1900


Lyrik
Die stillen Inseln Digitalisat Digitalisat

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Hans Bethge, Die stillen Inseln, Gedichte, Schuster &, Berlin, 1904


Sonnenuntergang Digitalisat Digitalisat

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Hans Bethge, Sonnenuntergang, Eine Dichtung, Buchschmuck von Heinrich Vogeler, Fischer und Franke, Berlin, 1900


Die Feste der Jugend Digitalisat Digitalisat

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Hans Bethge, Die Feste der Jugend, Ein Gedichtbuch, Zeichnungen von J. M. Olbrich und einem Bildnis, Schuster & Loeffler, Berlin, 1901


Hans Bethge (9. Januar 1876, Dessau – 1. Februar 1946, Göppingen)

Hans Bethge war ein deutscher Dichter. Er machte sich vor allem einen Namen durch seine Nachdichtungen orientalischer Lyrik.

Hans Bethge studierte neuere Sprachen und Philosophie in Halle, Erlangen und Genf. Nach der Promotion arbeitete er zwei Jahre in Spanien als Lehrer. 1901 ließ er sich als freier Schriftsteller in Berlin nieder. Hans Bethge war ein Mensch der Freundschaften und offen für alles Schöne. Viele Literaten und Künstler seiner Zeit zählten zu seinen Freunden, darunter der Dichter Prinz Emil von Schoenaich-Carolath, Karl von Luxburg, Fürst zu Carolath -Beuthen und Prinz von Schoenaich-Carolath, die Maler Willi Geiger und Karl Hofer sowie der Kunsthistoriker Julius Meier-Graefe, ebenso der Jugendstilmaler Heinrich Vogeler und andere Künstler des Worpsweder Kreises. Vogeler hat drei Bücher Hans Bethges mit Buchschmuck versehen. Der Bildhauer Wilhelm Lehmbruck, dessen Genie Bethge früh erkannte, hat ihn mehrfach porträtiert.

Bethge veröffentlichte mehrere Gedichtbände (hauptsächlich Liebes- und Naturlyrik), Tagebücher, Reiseberichte, Erzählungen, Essays und Dramen. Er war erfolgreicher Herausgeber moderner deutscher und fremdsprachiger Lyrik. Vor allem aber seine Nachdichtungen klassischer orientalischer Lyrik (ab 1907) machten ihn weit bekannt. Der erste Band „Die chinesische Flöte“ erlebte eine Gesamtauflage von knapp 100.000 Exemplaren. Gustav Mahlers „Lied von der Erde“ basiert auf sieben Gedichten aus der Chinesischen Flöte. Bethges frische, musikalisch-rhythmische Sprache, seine ungebundenen Verse inspirierten mehr als 180 Komponisten zu Vertonungen, darunter Richard Strauss, Karol Szymanowski, Arnold Schönberg, Anton von Webern, Hanns Eisler, Viktor Ullmann, Gottfried von Einem, Ernst Krenek, Artur Immisch, Ludvig Irgens-Jensen, Paul Graener, Ernst Toch, Fartein Valen und Egon Wellesz.

In Kirchheim unter Teck werden in einer ständigen Ausstellung des Max-Eyth-Hauses Hans Bethges Bücher, Fotos und andere Lebenszeugnisse gezeigt. Das Deutsche Literaturarchiv Marbach pflegt seinen literarischen Nachlass.

Verwendete Quelle: Artikel Hans Bethge in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Bethge_(Dichter)
Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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