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Margarete Beutler (13. Januar 1876, Gollnow (Pommern) – 3. Juni 1949, Gammertingen bei Tübingen)

Lyrik
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Margarete Beutler, Leb' wohl, Bohème!, Ein Gedichtbuch, München und Leipzig bei Georg Müller Verlag, 1911
Die Kommenden Aus: Das Buch der Sehnsucht, Eine Sammlung deutscher Frauendichtung von Paul Remer, Schuster & Loeffler Verlag, Berlin und Leipzig, 1900, S. 367 ff.
Der Vorhang Aus: Margarete Beutler, Neue Gedichte, Bruno Cassirer Verlag, Berlin, 1908, S. 51 ff.
Liebesspiel Aus: Margarete Beutler, Neue Gedichte, Bruno Cassirer Verlag, Berlin, 1908, S. 96 f.
Wiegenlied der roten Jule Aus: Margarete Beutler, Neue Gedichte, Bruno Cassirer Verlag, Berlin, 1908, S. 92 f.
Mit »La Dame Au Pantin« Aus: Margarete Beutler, Neue Gedichte, Bruno Cassirer Verlag, Berlin, 1908, S. 44
Ein Liedlein zu der Männer Schande Aus: Margarete Beutler, Neue Gedichte, Bruno Cassirer Verlag, Berlin, 1908, S. 30 f.
Das Weib – Eine Ballade
aus dem Lande Leidenschaft
Aus: Margarete Beutler, Neue Gedichte, Bruno Cassirer Verlag, Berlin, 1908, S. 89 ff.
Und doch ...
Und doch ... (bei dichter.in)
Aus: Das Buch der Sehnsucht, Herausgegeben von Paul Remer, Schuster & Loeffler Verlag, Berlin und Leipzig, 1900, S. 374 f.
Totengräbers Therese Aus: Lieder aus dem Rinnstein, Gesammelt von Hans Ostwald, Karl Henckell & Co., Leipzig und Berlin, 1903, S. 147 f.
Dirnenlied Aus: Lieder aus dem Rinnstein, Gesammelt von Hans Ostwald, Karl Henckell & Co., Leipzig und Berlin, 1903, S. 148 f.
Im Tanzlokal Aus: Lieder aus dem Rinnstein, Gesammelt von Hans Ostwald, Karl Henckell & Co., Leipzig und Berlin, 1903, S. 128 f.
Liebeslied Aus: Erotische Volkslieder aus Deutschland, Herausgegeben von Hans Ostwald, Eberhard Frowein Verlag, Berlin, [1910]

Margarete Beutler (13. Januar 1876, Gollnow (Pommern) – 3. Juni 1949, Gammertingen bei Tübingen)

Margarete Beutler war eine deutsche Dichterin, Schriftstellerin und Übersetzerin.

Ihr Vater, ein ehemaliger Hauptmann, war Bürgermeister in Gollnow. Margarete Beutler machte das Lehrerinnenexamen und ging nach Berlin. Um die Jahrhundertwende begann sie Gedichte in Zeitschriften und Anthologien zu veröffentlichen. 1902 erschien ihr erster, vielbeachteter Gedichtband.

Später lebte sie in die Nähe von München. Zu ihren Freunden in Berlin und München gehörten u. a. Christian Morgenstern und Erich Mühsam. Sie arbeitete als Redakteurin der Zeitschrift "Jugend" und gab vier weitere Gedichtbände heraus, den dritten mit dem vermutlich persönlich gemeinten Titel "Leb wohl, Bohème!" (1911). Margarete Beutler war auch als Übersetzerin tätig.

Sie war seit 1903 mit Kurt Friedrich Freksa verheiratet; sie hatte zwei Kinder.

Da sie dem Nationalsozialismus ablehnend gegenüberstand und sie sich auch weigerte, der Schriftstellervereinigung der Nationalsozialisten beizutreten, war ihre schriftstellerische Karriere damit faktisch beendet.

Nach Bestätigung von Martin Freksa studierte sie nie Medizin und war somit auch keine Gynäkologin, wie in der wikipedia, und dort von vielen schön kopiert, behauptet wurde – hier liegt vermutlich eine Verwechslung mit einer Person gleichen oder ähnlichen Namens vor.

Bibliographie

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