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Helene Böhlau, verh. al Raschid Bey (22. November 1856, Weimar – 26. März 1940, Augsburg)

Prosa
Halbtier! AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Halbtier!, Egon Fleischel & Co., Berlin, 1903

Salin Kaliske AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash

Aus: Helene Böhlau, Salin Kaliske, Novellen, J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart u. Berlin, 1902

Der Rangierbahnhof AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Der Rangierbahnhof, Egon Fleischel & Co., Berlin, 1904

Das Recht der Mutter Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Das Recht der Mutter, Egon Fleischel & Co., Berlin, 1908
Der gewürzige Hund Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Der gewürzige Hund, Ullstein & Co., Berlin und Wien, 1916
Der schöne Valentin Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Der schöne Valentin, Egon Fleischel & Co., Berlin, 1903
In frischem Wasser Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, In frischem Wasser, Verlag von J. Engelhorn, Stuttgart, 1891
Rathsmädelgeschichten Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Rathsmädelgeschichten, J. C. C. Bruns' Verlag, Minden i. W., 1888
Salin Kaliske Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Salin Kaliske, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, Stuttgart und Berlin, 1902
Sommerbuch Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Sommerbuch, Egon Fleischel & Co., Berlin, 1903
Verspielte Leute Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Verspielte Leute, Verlag von J. Engelhorn, Stuttgart, [o. J.]
Isebies Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Isebies, Albert Langen Verlag, München, 1911
Kußwirkungen Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Kußwirkungen, Verlag der Deutschen Dichter- und Gedächtnis-Stiftung, Hamburg-Großborstel, 1907
Novellen Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Novellen, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin, 1882
Die Kristallkugel Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Die Kristallkugel, Egon Fleischel & Co., Berlin, 1903
Altweimarische Liebes-
und Ehegeschichten
Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Altweimarische Liebes- und Ehegeschichten, Verlag von J. Engelhorn, Stuttgart, 1897
Schlimme Flitterwochen Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Schlimme Flitterwochen, Egon Fleischel & Co., Berlin, 1907
Sommerseele; Muttersehnsucht Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Sommerseele - Muttersehnsucht, Max Hesses Verlag, Leipzig, [o. J.]
Gesammelte Werke
Gesammelte Werke I Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Gesammelte Werke, Band 1, Verlag Ullstein & Co, Berlin und Wien und Egon Fleischel & Co, Berlin, 1915
Gesammelte Werke II Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Gesammelte Werke, Band 2, Verlag Ullstein & Co, Berlin und Wien und Egon Fleischel & Co, Berlin, 1915
Gesammelte Werke III Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Gesammelte Werke, Band 3, Verlag Ullstein & Co, Berlin und Wien und Egon Fleischel & Co, Berlin, 1915
Gesammelte Werke IV Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Gesammelte Werke, Band 4, Verlag Ullstein & Co, Berlin und Wien und Egon Fleischel & Co, Berlin, 1915
Gesammelte Werke V Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Gesammelte Werke, Band 5, Verlag Ullstein & Co, Berlin und Wien und Egon Fleischel & Co, Berlin, 1915
Gesammelte Werke VI Digitalisat Digitalisat

Helene Böhlau, Gesammelte Werke, Band 6, Verlag Ullstein & Co, Berlin und Wien und Egon Fleischel & Co, Berlin, 1915

Helene Böhlau, verh. al Raschid Bey (22. November 1856, Weimar – 26. März 1940, Augsburg)

Helene Böhlau war eine deutsche Schriftstellerin.

Helene Böhlau war die Tochter des Weimarer Verlagsbuchhändlers Hermann Böhlau und dessen Frau Therese geb. Thon. Sie genoss eine sorgfältige Privaterziehung. Um ihren geistigen Horizont zu erweitern, schickte man sie auf Reisen ins Ausland. Auf einer solchen in den Orient lernte sie den Architekten und Privatgelehrten Friedrich Arnd kennen und lieben. Dieser, um Helene als zweite Frau heiraten zu können, konvertierte vom Judentum zum Islam und nannte sich fortan Omar al Raschid Bey. Ihr Vater verbot ihr daraufhin das Haus. Er begegnete ihr zwar später noch einmal, ihren Ruhm aber hat er nicht mehr erlebt.

Nach der Hochzeit 1886 lebte das Ehepaar ein Jahr lang in Konstantinopel, dann in München. Nach dem Tod des Ehemannes 1911 wohnte Helene Böhlau in Ingolstadt, München, Widdersberg und Augsburg. Helene Böhlau veröffentlichte weiterhin unter ihrem Geburtsnamen, manchmal mit dem Zusatz Frau al Raschid Bey. Ihr 1895 geborener Sohn Omar Hermann bildete 1915 als Gefreiter in München Rekruten aus, darunter Victor Klemperer.

Helene Böhlau verstarb 1940 in Widdersberg und fand ihre letzte Ruhe auf dem Friedhof in Widdersberg im an der Kirche gelegenen Familiengrab (Inschrift Helene Böhlau al Raschid Bey).


Helene Böhlau gehörte zu ihrer Zeit zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen. Sie erhielt den Preis der Deutschen Schiller-Stiftung. Max Lesser nannte sie 1901 gemeinsam mit Gerhart Hauptmann, Hugo von Hofmannsthal und Peter Altenberg die bedeutendste deutschsprachige Schriftstellerin der Gegenwart. Ab 1882 veröffentlichte sie Novellen und Kurzgeschichten. Ihr erster Roman erschien 1888 „Reines Herzens schuldig“. Das Werk Helene Böhlaus umfasst sowohl ambitionierte Kunst- als auch Gebrauchsliteratur. Ihre frühen, vom Naturalismus beeinflussten feministischen Romane Der Rangierbahnhof (1896), Das Recht der Mutter (1896) und Halbtier! (1899) wurden von den Zeitgenossen beachtet und insgesamt positiv rezensiert (wenn auch gelegentlich ein Zug ins zu Genialische, Absonderliche moniert wurde). Einem größeren Publikum war Helene Böhlau vor allem bekannt als Autorin der Ratsmädelgeschichten (1888; weitere Bände 1897, 1905 und 1923) und diverser Altweimarischer Geschichten (1897ff.).



Verwendete Quelle: Artikel Helene Böhlau in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Helene_B%C3%B6hlau

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


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