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Anna Flora Barbara Croissant-Rust (10. Dezember 1860, Dürkheim – 30. Juli 1943, München)

Prosa

pdf Felsenbrunner Hof epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Anna Croissant-Rust, Felsenbrunner Hof, Eine Gutsgeschichte, Verlag Georg Müller, München und Leipzig, 1910
Die Rechtschreibung wurde aktualisiert. ePub vom Jürgen Beschorner



Der Herr Buchhalter AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Anna Croissant-Rust, Der Herr Buchhalter, Aus: Deutsche Humoristen, 7. Band, Verlag der Deutschen Dichter-Gedächtnis-StiftungHamburg-Großborstel, 1913


Die Wanduhr epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Anna Croissant-Rust, Die Wanduhr, Aus: Gesellschaft, Monatschrift für Litteratur, Kunst und Sozialpolitik, Herausgegeben von M. G. Conrad und P. Jacobowski, XV. Jahrgang, 1898, Viertes Quertal., J. C. C. Bruns Verlag der Gesellschaft, Minden i. W. und Leipzig, 1898

Der Storch epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Anna Croissant-Rust, Der Storch, Aus: Gesellschaft, Monatschrift für Litteratur, Kunst und Sozialpolitik, Herausgegeben von M. G. Conrad und P. Jacobowski, XV. Jahrgang, 1899, Band I., J. C. C. Bruns Verlag, Minden i. W. und Leipzig, 1899

Der Tod AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Anna Croissant-Rust, Der Tod, Georg Müller Verlag, München und Leipzig, 1914

Anna Flora Barbara Croissant-Rust (10. Dezember 1860, Dürkheim – 30. Juli 1943, München)

Anna Croissant-Rust war eine deutsche Schriftstellerin.

Rust war die Tochter des Direktors eines Lungensanatoriums und später die Schwägerin des Schriftstellers Eugen Croissant. Infolge der Versetzung ihres Vaters kam sie 1868 als Achtjährige mit ihrer Familie nach Amberg.

Dort begann sie auch ihre ersten Werke zu verfassen. Nach dem Tod ihres Vaters 1884 zog sie mit ihrer Mutter und ihren beiden Schwestern nach München. Neben ihrer Ausbildung zur Sprach- und Musiklehrerin konnte sie Kontakte zur Schwabinger Künstler- und Literatenszene knüpfen. Hier erfuhr sie auch Anerkennung und Inspiration ihres Schaffens. Mit 28 Jahren heiratete sie 1888 ihre Jugendliebe, den Ingenieur Hermann Croissant. Das Ehepaar siedelte 1895 nach Ludwigshafen, wo ihr Ehemann mit der Leitung eines Gaswerks betraut worden war.

Nach eigenen Aussagen empfand sie diese Zeit in der Industriestadt als drückend und überhaupt nicht inspirierend. Deshalb kamen sie nach der Pensionierung von Hermann Croissant 1905 wieder nach Pasing zurück.

Croissant-Rusts Gedichte und Prosa sind von einem stark naturalistischen Stil gekennzeichnet. Außerdem war sie das einzige weibliche Mitglied der 1895 von Michael Georg Conrad gegründeten Gesellschaft für modernes Leben.

Im Alter von 82 Jahren starb Anna Croissant-Rust am 30. Juli 1943 in München-Pasing und wurde im Familiengrab auf dem Friedhof Pasing beigesetzt.


Verwendete Quelle: Artikel Anna Croissant-Rust in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Anna_Croissant-Rust

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.