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Felix Dörmann, eigentl. Felix Biedermann (29. Mai 1870, Wien – 26. Oktober 1928, Wien)

Lyrik
Sensationen AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Felix Dörmann, Sensationen, Verlag von Leopold Weiss, Wien, 1892.

Neurotica AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash

Felix Dörmann, Neurotica, Verlag von August Schulze Leipzig, 2. Aufl. 1893.
Das Geleitwort wurde der Ausgabe, Felix Dörmann, Neurotica, des Georg Müller Verlages von 1914 entnommen.


Gelächter AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Felix Dörmann, Gelächter, Gedichte, E. Pierson's Verlag, Dresden, Leipzig, Wien, 1895

Schweigend Aus: Felix Dörmann, Neurotica, Georg Müller Verlag, München und Leipzig, 1914, S. 57f.
Tuberosen Digitalisat Digitalisat

Felix Dörmann, Tuberosen, Ausgewählte Verse, Wiener Literarische Anstalt, Wien, Berlin, 1920

Prosa
Alle guten Dinge AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Felix Biedermann, Alle guten Dinge, Novellen, Wiener Verlag, Wien und Leipzig, 1906

Warum der schöne Fritz
verstimmt war
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Felix Dörmann, Warum der schöne Fritz verstimmt war, Wiener Verlag, Wien, 1900

Der köstliche Rudi AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Felix Dörmann, Der köstliche Rudi, Verlag Paul Knepler, Wien, 1906

»Eriwan« AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Felix Dörmann, »Eriwan«, Operette in drei Akten, Musik von Oskar Nedbal, Ed. Strache Verlag, Wien, Warsdorf i. B., Leipzig, 1919.

Das stärkere Geschlecht Digitalisat Digitalisat

Felix Dörmann, Das stärkere Geschlecht, Verlag Dr. Wedekind & Co., Berlin, 1907

Der stumme Sieger Digitalisat Digitalisat

Felix Dörmann, Der stumme Sieger, Wiener Verlag, Wien und Leipzig, 1905

Die Frau Baronin! Digitalisat Digitalisat

Felix Dörmann, Die Frau Baronin!, Ed. Strache Verlag, Wien, Prag, Leipzig, 1919

Die Liebesmüden Digitalisat Digitalisat

Felix Dörmann, Die Liebesmüden, Verlag Paul Knepler, Wien, 1905

Hagith Digitalisat Digitalisat

Felix Dörmann, Hagith, Universal-Edition, Wien und Leipzig, 1920

Ledige Leute Digitalisat Digitalisat

Felix Dörmann, Ledige Leute, Rob. Friese Sep.-Cto., Leipzig, 1898

Zimmerherren Digitalisat Digitalisat

Felix Dörmann, Zimmerherren, Tal & Co. Verlag, Wien und Leipzig, 1920

Der Herr von Abadessa Digitalisat Digitalisat

Felix Dörmann, Der Herr von Abadessa, Wiener Verlag, Wien, 1902

Bub oder Mädel Digitalisat Digitalisat

Felix Dörmann und A. Altmann, Bub oder Mädel, Operette, Josef Weinberger, Leipzig, 1908

Ein Walzertraum Digitalisat Digitalisat

Felix Dörmann und Leopold Jacobson, Ein Walzertraum, Operette, Ludwig Doblinger, Leipzig und Wien, 1907

Tripelentente Digitalisat Digitalisat

Felix Dörmann und Alexander Engel, Tripelentente, Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig, 1913


Felix Dörmann, eigentl. Felix Biedermann (29. Mai 1870, Wien – 26. Oktober 1928, Wien)

Felix Dörmann war ein österreichischer Schriftsteller, Librettist und Filmproduzent.

Dörmann war eine schillernde Persönlichkeit im kulturellen Leben Wiens um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert. Er war erfolgreich als Schriftsteller und Operetten-Librettist tätig. Zwischen 1912 und 1914 versuchte er sich in verschiedenen Positionen auch beim noch jungen österreichischen Film. Über seine familiären Hintergründe ist wenig bekannt.

Sein literarisches Schaffen war beeinflusst von Nikolaus Lenau und Hermann Bahr, zu dessen Tischgesellschaft er eine Zeit lang gehörte. Seine von Charles Baudelaire geprägte Lyrik wurde zunächst beschlagnahmt, später aber vor allem in Wien gern gelesen. Auch seine sog. 'kulinarisch-erotischen' Dramen fanden beim Publikum großen Anklang, für den Dreiakter "Der Herr von Abadessa" erhielt er 1902 den Bauernfeld-Preis. Nach der Jahrhundertwende begann er als Operetten-Librettist zu arbeiten. Die bis heute noch aufgeführte Operette "Ein Walzertraum" mit Musik von Oskar Straus wurde zu seinem größten Erfolg. Später war er auch als Drehbuchautor tätig, schließlich sogar als Filmproduzent und -regisseur.

1925 veröffentlichte Dörmann seinen sog. Wiener Roman "Jazz", eine spannende und exzellent geschriebene Betrachtung Wiens nach dem Zusammenbruch der österreichisch-ungarischen Monarchie. Sein zweiter Roman, "Herbst in Europa", wurde erst 1937 posthum veröffentlicht. Seither wurde keines seiner Werke neu verlegt.

1912 gründete Felix Dörmann zusammen mit dem Architekten Tropp die "Vindobona-Film", für die er als Autor und Produzent tätig war. Tropp trat noch im selben Jahr aus der Gesellschaft aus und das Unternehmen wurde in "Helios Film" umbenannt. 1913 hieß die Gesellschaft dann "Austria Film" und zuletzt im Jahr 1914 "Duca Film". Bei Felix Dörmanns erster Filmgesellschaft begann unter anderem der Kameramann und spätere Regisseur und Produzent Eduard Hoesch seine Filmkarriere.

Das Aufnahmeatelier der Gesellschaft befand sich in der Kandlgasse 35 im siebten Wiener Gemeindebezirk Neubau. Zu seinen ersten Produktionen gehörten Die Musikantenlene und Die Zirkusgräfin. In beiden Filmen spielte auch der österreichische Publikumsliebling Eugenie 'Jenny' Bernay mit, in Die Zirkusgräfin spielte Dörmann auch selbst als Graf Veckenhüller mit. Da Dörmanns Produktionen nicht den erhofften Erfolg brachten, spekulierte er mit dem Bedürfnis der Besucher nach Nacktszenen. Es erschienen Filme wie "Ein Tag im Leben einer schönen Frau", "Die Göttin der Liebe" und "Seitensprung", die dadurch auffielen, dass die hauptdarstellenden Frauen häufig im Badezimmer, beim Strumpfwechsel und sogar beim Toilettenbesuch gezeigt wurden. Vor allem die Badeszenen waren Anlass für die Polizei diese Filme zu zensieren. Die Filmgesellschaft beendete ihre Tätigkeit 1914, nicht zuletzt aufgrund des ausbleibenden Erfolges.



Verwendete Quelle: Artikel Felix Dörmann in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Felix_D%C3%B6rmann

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