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Hanns Heinz Ewers (Hans Heinrich Ewers) (3. November 1871, Düsseldorf – 12. Juni 1943, Berlin)

Lyrik

Orchideen Aus: Hanns Heinz Ewers, Moganni Nameh, Ausgewählte Gedichte, Georg Müller Verlag, München, 1918, S. 13f.

Kriegslieder Digitalisat Digitalisat

Hanns Heinz Ewers, Kriegslieder, Ponski-Massel Press, New York, 1914


Moganni Nameh
Ausgewählte Gedichte
Digitalisat Digitalisat

Hanns Heinz Ewers, Moganni Nameh, Ausgewählte Gedichte, Georg Müller Verlag, München, 1918


Prosa

Alraune AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Hanns Heinz Ewers, Alraune, Georg Müller Verlag, München, 1921

Die Tomatensauce AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Aus: Hanns Heinz Ewers, Das Grauen, Georg Müller Verlag, München und Leipzig, 1908


Das Grauen Digitalisat Digitalisat

Hanns Heinz Ewers, Alraune, Geschichte eines lebenden Wesens, Georg Müller Verlag, München und Leipzig, 1921


Alraune Digitalisat Digitalisat

Hanns Heinz Ewers, Alraune, Georg Müller Verlag, München, 1908


Das Wundermädchen
von Berlin
Digitalisat Digitalisat

Hanns Heinz Ewers, Das Wundermädchen von Berlin, Georg Müller Verlag, München, 1913


Der Zauberlehrling oder
die Teufelsjäger
Digitalisat Digitalisat

Hanns Heinz Ewers, Der Zauberlehrling oder die Teufelsjäger, Georg Müller Verlag, München, 1920


Die toten Augen Digitalisat Digitalisat

Hanns Heinz Ewers, Die toten Augen (Bühnendichtung zusammen mit Marc Henry; Musik: Eugen d'Albert), Ed. Bote & G. Bock, Berlin, 1913


Indien und ich ... Digitalisat Digitalisat

Hanns Heinz Ewers, Indien und ich ..., Georg Müller Verlag, München, 1919


Nachtmahr Digitalisat Digitalisat

Hanns Heinz Ewers, Nachtmahr, Seltsame Geschichten, Georg Müller Verlag, München, 1922


Ein Fabelbuch Digitalisat Digitalisat

Hanns Heinz Ewers, Ein Fabelbuch von Etzel und Ewers, Albert Langen Verlag, München, 1901


Mit meinen Augen
Fahrten durch die
lateinische Welt
Digitalisat Digitalisat

Hanns Heinz Ewers, Mit meinen Augen, Fahrten durch die lateinische Welt, Georg Müller Verlag, München, 1919


Vampir, ein verwilderter Roman
in Fetzen und Farben
Digitalisat Digitalisat

Hanns Heinz Ewers, Vampir, ein verwilderter Roman in Fetzen und Farben, Georg Müller Verlag, München, 1922


Die Besessenen Digitalisat Digitalisat

Hanns Heinz Ewers, Die Besessenen, Seltsame Geschichten, Georg Müller Verlag, München, 1914


Das Cabaret Digitalisat Digitalisat

Hanns Heinz Ewers, Das Cabaret, Schuster & Loeffler Verlag, Berlin, [1904]


Delphi Digitalisat Digitalisat

Hanns Heinz Ewers, Delphi, Drama in drei Akten, Georg Müller Verlag, München, 1909


Übersetzungen

Tragödien des Ghetto Digitalisat Digitalisat

Israel Zangwill, Tragödien des Ghetto, Übersetzt von Hanns Heinz Ewers, Verlag Siegfried Cronbach, Berlin, 1907


Träumer des Ghetto Digitalisat Digitalisat

Israel Zangwill, Träumer des Ghetto, Autorisiert durch Hanns Heinz Ewers, Verlag Siegfried Cronbach, Berlin, 1908


Axel Digitalisat Digitalisat

Auguste Villiers de l'Isle-Adam, Axel, Übersetzt von Hanns Heinz Ewers, Georg Müller Verlag, München, 1914


Briefe des Fraulein
Ninon de Lenclos
an den Marquis de Sevigne
Digitalisat Digitalisat

Louis Damours, Briefe des Fraulein Ninon de Lenclos an den Marquis de Sevigne, nebst einer Lebengeschichte der Briefschreiberin, Übersetzt von Hanns Heinz Ewers, Verlag Friedrich Rothbarth, Leipzig, [1908]


Hanns Heinz Ewers (Hans Heinrich Ewers) (3. November 1871, Düsseldorf – 12. Juni 1943, Berlin)

Hanns Heinz Ewers war ein deutscher Schriftsteller, Filmemacher, Globetrotter und Kabarettist.

Ewers’ Geschichten kreisen um die Themen Phantastik, Erotik, Kunst bzw. Künstler und Reisen in exotische Länder. Seine teils äußerst drastischen Darstellungen machten ihn zum skandalumwitterten Bestsellerautor, gleichzeitig musste er sich immer wieder gegen den Vorwurf zur Wehr setzen, seine Werke seien trivial, unmoralisch oder pornographisch.

In seinem äußerst bewegten Leben vertrat Ewers auch einander widersprechende Positionen. So setzte er sich für die Gleichberechtigung der Juden ein, trat aber 1931 der NSDAP bei und engagierte sich in der Propagandaarbeit. 1934 wurde ihm ein generelles Publikationsverbot erteilt.


Verwendete Quelle und lesen sie mehr: Artikel Hanns Heinz Ewers in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Hanns_Heinz_Ewers

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


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