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Karl Federn (2. Februar 1868, Wien – 22. März 1943, London)

Prosa
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Aus: Karl Federn, Zwei Novellen, Verlag der Gebrüder Paetel, Berlin, 1899

Zwei Novellen Digitalisat Digitalisat

Karl Federn, Zwei Novellen (Irrwege; Verbrechen), Verlag der Gebrüder Paetel, Berlin, 1899

Dante Digitalisat Digitalisat

Karl Federn, Dante, Herausgegeben von Georg Brandes, Verlag Marquardt & Co., Berlin, 1907

Essays zur vergleichenden
Literaturgeschichte
Digitalisat Digitalisat

Karl Federn, Essays zur vergleichenden Literaturgeschichte, Georg Müller Verlag, München und Leipzig, 1904

Rosa Maria Digitalisat Digitalisat

Karl Federn, Rosa Maria, Roman, Verlag der Gebrüder Paetel, Berlin, 1901

Jahre der Jugend Digitalisat Digitalisat

Karl Federn, Jahre der Jugend, Roman, Verlag der Gebrüder Paetel, Berlin, 1904

Mazarin Digitalisat Digitalisat

Karl Federn, Mazarin, Georg Müller Verlag, München, 1922

Die Wahrheit über den Prozess
gegen die Gräfin Bonmartini-Murri
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Karl Federn, Die Wahrheit über den Prozess gegen die Gräfin Bonmartini-Murri, Georg Müller Verlag, München, 1907

Die Flamme des Lebens Digitalisat Digitalisat

Karl Federn, Die Flamme des Lebens, S. Fischer Verlag, Berlin, 1907

Neun Essays Digitalisat Digitalisat

Karl Federn, Neun Essays, Verlag der Gebrüder Paetel, Berlin, 1900

Hundert Novellen (Band II) Digitalisat Digitalisat

Karl Federn, Hundert Novellen, Band II (Abenteuer und Magie), Georg Müller Verlag, München, 1907

Die Memoiren des Grafen
von Gramont (I)
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Karl Federn, Die Memoiren des Grafen von Gramont, Georg Müller Verlag, München, 1911

Die Memoiren des Grafen
von Gramont (II)
Digitalisat Digitalisat

Karl Federn, Die Memoiren des Grafen von Gramont, Georg Müller Verlag, München, 1911

Schriften und Briefe des
Herrn von Saint Evremond und
die Memoiren der Herzogin
von Mazarin (I)
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Schriften und Briefe des Herrn von Saint Evremond und die Memoiren der Herzogin von Mazarin (I), Herausgegeben von Karl Federn, Georg Müller Verlag, München, 1912

Schriften und Briefe des
Herrn von Saint Evremond und
die Memoiren der Herzogin
von Mazarin (II)
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Schriften und Briefe des Herrn von Saint Evremond und die Memoiren der Herzogin von Mazarin (II), Herausgegeben von Karl Federn, Georg Müller Verlag, München, 1912

Essays zur amerikanischen
Litteratur
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Dr. Karl Federn, Essays zur amerikanischen Litteratur, Verlag von Otto Hendel, Halle a. d. S., 1899
(R. W. Emerson, Concord, Carlyle und Emerson in ihrem Briefwechsel, Repräsentanten der Menschheit, Walt Whitman, Aus amerikanischen Kriegszeiten, (Walt Whitmans Tagebuch), Henry David Thoreau)


Die Politik des Dreiverbandes
und der Krieg; Legenden
und Tatsachen
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Dr. Karl Federn, Die Politik des Dreiverbandes und der Krieg; Legenden und Tatsachen, Georg Müller Verlag, München, 1916

Übersetzungen
Wenn die Menschen
reif zur Liebe werden
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Edward Carpenter, Wenn die Menschen reif zur Liebe werden, Übersetzt von Karl Federn, Verlag Hermann Seemann Nachfolger, Leipzig, 1902

Das neue Leben des
Dante Alighieri
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Das neue Leben des Dante Alighieri, Übersetzt von Karl Federn, Verlag von Otto Hendel, Halle a. d. S., [1897]

James F. Cooper
Lederstrumpf-Erzahlungen
in der ursprunglichen Form (I-V)
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James F. Cooper, Lederstrumpf-Erzahlungen in der ursprunglichen Form, Übersetzt von Dr. Karl Federn, P. Cassirer, Berlin, 1909f.
Band 1: Der Wildtöter; Band 2: Der letzte Mohikaner, Eine Erzählung aus dem Jahre 1757; Band 3: Der Pfadfinder; Band 4: Die Ansiedler oder die Quellen des Susquehanna; Band 5: Die Prärie


Ralph Waldo Emerson, Essays Digitalisat Digitalisat

Ralph Waldo Emerson, Essays, Ubersetzt von Dr. Karl Federn und Thora Weigand. Mit einer einleitenden Studie uber den Autor von Dr. Karl Federn. Drei Teile in einem Bande, Paalzow & Lehmann Verlag, Halle a. Saale, [1894]

Benedetto Croce, Aesthetik
als Wissenschaft des Ausdrucks
und allgemeine Linguistik
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Benedetto Croce, Aesthetik >als Wissenschaft des Ausdrucks und allgemeine Linguistik, Ubersetzt von Dr. Karl Federn, Verlag von E. A. Seemann, Leipzig, 1905


Karl Federn (2. Februar 1868, Wien – 22. März 1943, London)

Karl Federn war ein österreichischer Jurist, Übersetzer und Schriftsteller.

Karl Federn war der Sohn eines bedeutenden Wiener Arztes, Salomon Federn, der die Blutdruckmessung am Krankenbett eingeführt hatte, und der Frauenrechtlerin Ernestine Spitzer. Seine Brüder waren der Arzt und Psychoanalytiker Paul Federn und der Nationalökonom und Wirtschaftsjournalist Walther Federn, seine Schwester die Schriftstellerin und Spanienkämpferin Marietta Federn, sein Neffe der Psychoanalytiker Ernst Federn.

Er wuchs in Wien auf, erhielt 1881-1883 Privatunterricht und machte 1885 Matura am Akademischen Gymnasium. Er studierte 1885 bis 1890 Rechtswissenschaften und promovierte zum Dr. jur. Danach eröffnete er zunächst eine Anwaltspraxis, die er nach kurzer Zeit wieder aufgab. Er war dann als freier Autor in Wien und ab 1908 in Berlin tätig. Der Tänzerin Isadora Duncan, der er 1903 begegnete, versuchte er die Philosophie von Nietzsche als Grundlage ihrer Kunst nahezubringen; er übersetzte auch ihre Vorlesung Der Tanz der Zukunft ins Deutsche. Für das liberale Berliner Blatt Vossische Zeitung war er 1915 bis 1918 als Sonderberichterstatter in Lugano tätig, danach arbeitete er bis 1921 im Auswärtigen Amt als Referent für italienische Angelegenheiten. Federn war zusammen mit Ludwig Fulda erster Vorsitzender des deutschen P.E.N.-Zentrums.

Als literarischer Übersetzer übertrug er aus dem Italienischen (Dante Alighieri) und Englischen (Ralph Waldo Emerson, Herman Melville und Walt Whitman). Er emigrierte 1933 nach Dänemark und ging 1938 nach London, wo er sich einen Namen als Kritiker des Marxismus machte. Sein Buch Hauptmann Latour wurde in Deutschland von den Nationalsozialisten verboten.




Verwendete Quelle: Artikel Karl Federn in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Federn

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


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