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Else Galen-Gube (22. Dezember 1869, Potsdam – 14. Februar 1922, Potsdam)

Lyrik


Im Bann der Sünde epub PDF     epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Else Galen-Gube, Im Bann der Sünde, Gedichte, Verlag von Thomas & Oppermann (Ferd. Beyers Buchhandlung), Königsberg i. Pr., 1905
Mit den Gedichten:
Die Versuchung. Sünde. Pater peccavi. Weinlaub im Haar. Verbotene Früchte. Die Mondaine. Pensionsplauderei. Und du frugst noch, ob treu ich geblieben. Wir haben umsonst nicht Europa durchquert. Vom Küssen. Nun stammle noch einmal — — — Ach wenn! . . . Träum nur. Bst – still . . . Es gab eine Stunde. Sehnsucht. Ich schweige. Zweihundert acht und achtzig Stunden noch.
Vampyr Liebe. Wunsch. Mich reizt deine Jugend. Mir ist, als wärst du so ganz bei mir. Jugendliebe. Sein Abschiedswort. In meine stillen Träume . . . O Frühling. Die Rosen her. Brautnacht.
Sündige Liebe? In Ketten und Banden. Sturmwind. Der schwerste Kampf. Morgen! Elternsünde. Es war kein Brief. Sturmnacht. Törichte Träume. Johannisfeuer. Nun sieh dein Werk. . . . Hüt dich vor mir . . . Ein Jahr lang . . . ’s ist Mai. Es lechzte nach mir so sündhaft dein Mund. . .
Bunte Blätter vom Sturmwind verweht. Rauhfrost. Aschenbrödel-Heide. (In Erinnerung an »Doktorsruh« auf Westerland.) Ob dir wohl noch nie der Gedanke kam. Ruhelos. Um dich . . . Er kommt! Die Spur im Schnee. Liebe. Hymen. Märchen. Gabe. Kirmeß. Ballade. Wenn wir ein Königspaar wären. . . . Auf der Axenstraße. Mein Dompfaff. Le cabinet particulier. Hans im Glück. Gretels Hochzeit. Am Marterstöckel. In zwölfter Stunde. Nimm mir die Dornenkrone. Im Dom. St. Nepomuk. Pfarrer Gaßners Vision.1 Marie Antoinette.
Einem Toten. Tod. Entsagen? Erstorbenes Glück. (Meiner Jugendfreundin.) Du fehlst mir so. Da draußen in der großen Welt. In einsamer Nacht. Der Toten Sonntag. Straßenbild. Selbstversündigung. Der Lauf geladen . . .



Aus dem Leben und den Träumen eines Weibes epub PDF     epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Else Galen-Gube, Aus dem Leben und den Träumen eines Weibes, Gedichte, Verlag von Hermann Seemann Nachflg., Leipzig 1903
Mit den Gedichten:
Aus roter Leidenschaft. Mein Page, komm . . . O, du Sommernacht. Semele. (Ehrenvolle Anerkennung bei den Kölner Blumenspielen 1903.) Danaës Traum. Unter südlichem Himmel. . . . . . . . . Wenn die Dämmrung über den Wald sich neigt . . . . . Am Kamin. Im Ginster . . . . In Traumes Bann. O, sprächst du doch heute noch . . »bleibe«! Roter Mohn. Julinächte. Sein Lied. I. Sein Lied. II. Autodafé. Falterflug. Rache? — Fluch. Wenn ich allein bin und die Maske fällt . . .
Die Hexen und andere Balladen. Waldhexe. Meerhexe. Schön-Ellen. Im Dom. Vision. Ein gekröntes Opfer. I. II. III.
Meinem toten Gatten. Allerseelen. Der letzte Ritt durch die Heide. Zwei Nächte. Hast mir kein Lebewohl gesagt . . . Gute Nacht, Liebster! Feuertod. Allerseelennacht. Da ward das Leben stumm . . . Sonnenuntergang. Trauer in der Natur. Sehnsucht nach dir. Opferspende. Wo alle Quellen münden. Heute wie morgen allein. Auf meinem Schoß dein Kind, das blonde, kleine . . . Wenn der Jasmin . . . . . Kein Vergessen. Schmerzhafte Liebe. Aufschrei. Misericordia.
Aus vergangenem Glück. O, sprichs nicht aus, laß es doch heimlich sein . . . . Finderlohn. Der still-verschwiegene Platz. Mit klingendem Spiele . . . Zwei Sträuße. Wortlose Liebe. Wo einst dein Fuß auf Rasen schritt . . . Selige Stunden. Tiefe Seligkeit. Im Domino. Götzendienst. Abschied. Mitleid. Sel’ger Tausch.
Natur und Seele. Lenzsturm. Morgenzauber. Märchenstille. Tranquillus in undis. Brautschau. Frühling? Winterschweigen. Heilige Stunde. Traum in der Erwartung. Fern. So liegen — und . . . . . Juli am Rhein. Meerfahrt Eine Heimat. Frühlingstraum. Das alte Lied. Herbst. An der Friedhofsmauer. Großstadtbild. Heimkehr. (Einer Jugendfreundin.) Meiner Jugendfreundin. Sommernacht in Venedig. Des Kindes Stimme. Wir fanden das Glück im Walde . . . Mädchenlilie.
Ohne Titel. Mein Herz hast du doch nie besessen . . . In einsamer Nacht. Wo bist du, daß du mich rettest? Sie aber trug heut Abend an der Brust die weiße Rose . . . . In memoriam, Majoratsherr . . . . . . . — Im Volkston. Capriccio. Auf der Mail-Coach. Meinen Freundinnen.




Else Galen-Gube (22. Dezember 1869, Potsdam – 14. Februar 1922, Potsdam)

LElse Galen-Gube war eine deutsche Dichterin.

Sie war die Verfasserin Aus dem Leben und Träumen eines Weibes, Gedichte, 1903, Im Bann der Sünde, Gedichte, 1905 und Nordlandskizzen, 1909.

Sie war die Tochter des Schriftstellers Philipp Galen (Ernst Philipp Karl Lange).