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Adine Gemberg (28. April 1860, Sankt Petersburg – 10. August 1902, Wittenberg)

Prosa
Morphium AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Adine Gemberg, Morphium, Novellen, S. Fischer Verlag, Berlin, 1895


Aufzeichnungen einer
Diakonissin
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Adine Gemberg, Aufzeichnungen einer Diakonissin, Roman, S. Fischer Verlag, 1896.


Der dritte Bruder AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Adine Gemberg, Der dritte Bruder, Novellen, Schuster & Loeffler Verlag, Berlin, 1898


Liebe AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Adine Gember, Liebe, Novelle, Aus: Wiener Rundschau, Zeitschrift für Cultur und Kunst, Herausgegeben von Constantin Christomanos und Felix Pappaport, III. Jahrgang, Nr. 1-27, 15. November 1898 - 3. December 1899, Wien, 1899


Das heimliche Elend AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Adine Gemberg, Das heimliche Elend, Essay, aus: Neue deutsche Rundschau (Freie Bühne), VII. Jahrgang Erstes und zweites Quartal, S. Fischer Verlag, Berlin, 1896, S. 486-491



Adine Gemberg (28. April 1860, Sankt Petersburg – 10. August 1902, Wittenberg)

Adine Gemberg war eine deutsche Novellistin, Romanautorin, Humoristin, Essayistin und Frauenrechtlerin.

Namensformen: Adine Gemberg, Alexandra Gemberg, geb. von Becker, Alexandra von Becker, Adine Adja Carlowna Gemberg, geb. von Baker, Tervachoff.

Als Tochter eines deutsch-englischen Sprachlehrers am russischen Zarenhof geboren, ging sie nach dem frühen Tod ihres Vaters nach Karlsruhe, wo sie als Diakonisse in einem Krankenhaus arbeitete. In ihrem damaligen Umfeld schrieb sie ihr erstes Werk "Die evangelische Diakonie. Ein Beitrag zur Lösung der Frauenfrage", welches 1894 in Berlin erschien. 1896 veröffentlichte sie ebenfalls in Berlin ihr zweites Werk "Aufzeichnungen einer Diakonissin".

Nachdem sie sich 1886 mit einem Offizier verheiratet hatte, versuchte sie sich zunächst als Autorin von Humoresken der Berliner Volkszeitung. Vor allem wurde sie dem literarischen Publikum durch ihre Novelle "Morphium" bekannt, in dem Werk sie die offene Behandlung der Drogensucht in Familienzeitschriften ablehnt. Daraufhin verfasste sie 1898 das in Berlin erschienen Roman "Der dritte Bruder im Schlaf – Tod - Wahnsinn", das dem Ziel diente, diese Position zu untermauern.


Gemberg, Frau Adine Adja Carlowna, geb. von Baker, Wittenberg, Clausstrasse 58, wurde am 28. April 1860 zu Petersburg in Russland geboren. Ihre Mutter war eine Prinzessin Wera Gévachoff. Ihr Vater war ein Deutsch-Engländer. Als er Sprachlehrer in der Kaiserlichen Familie wurde, beförderte man ihn zum Staatsrat; er erhielt den Adel und später den Titel Excellenz. Nach dem frühen Tode ihrer Mutter siedelte sie mit ihrem Vater nach Karlsruhe über. A. v. B. heiratete einen Herrn Gemberg, Offizier, der im Jahre 1888 als Major pensioniert wurde und nach Aufhören der gesellschaftlichen Verpflichtungen konnte sie sich ihren schriftstellerischen Neigungen hingeben. Ihre ersten Versuche, einige Humoresken, brachte die »Volkszeitung«. Später gab sie sich Mühe eine Novelle »Morphium« unterzubringen, was ihr aber nicht gelang, bis ihr Paul Lindau »die Thür zur Litteratur aufmachte«. Die von vielen Familien-Journalen zurückgewiesene Novelle »Morphium« in Buchform herausgegeben hat nachher grosses Aufsehen erregt. Ausser den hier aufgeführten Büchern sind zahlreiche Plaudereien, Feuilletons, Kritiken und Anderes in Zeitungen erschienen.

Verwendete Quelle: lesen Sie weiter im Artikel Adine Gemberg in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Adine_Gemberg
Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

sowie: Sophie Pataky, Lexikon deutscher Frauen der Feder, Bd. 1, Berlin, 1898, S. 249f. und Die digitale Textsammlung älterer Literatur Estlands, EEVA.


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