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Auguste Groner, geb. Kopollik (16. April 1850, Wien – 7. März 1929, Wien)

Prosa

Am Verlobungstage AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Auguste Croner, Am Verlobungstage, Aus: Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens, Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Stuttgart, Berlin und Leipzig


Der rote Merkur AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Auguste Croner, Der rote Merkur, Aus: Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens von 1910, Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Stuttgart, Berlin und Leipzig



Warenhaus Groß & Komp. Digitalisat Digitalisat

Auguste Croner, Warenhaus Groß & Komp., Aus: Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens von 1910, Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Stuttgart, Berlin und Leipzig

So war mein Wien Digitalisat Digitalisat

Auguste Croner, So war mein Wien, Skizzen über alte Straßen, Plätze, Höfe in Wien, Verlag der Waldheim-Eberle A. G., Wien, Leipzig, o. J.

Der Brief aus dem Jenseits Digitalisat Digitalisat

Auguste Croner, Der Brief aus dem Jenseits, Kriminalnovellen, Verlag Das Neue Berlin, Berlin, 1985 (ohne die Illustrationen von Regine Schulz)
Aus unserer Vaterstadt Digitalisat Digitalisat

[Auguste Croner], Aus unserer Vaterstadt, 50 Original-Illustrationen zur Erweiterung Wiens von Prof. Franz Kopallik mit erläuternden Texten von A. Groner, Verlag von E. Bondi, Wien, 1892


Auguste Groner, geb. Kopollik (16. April 1850, Wien – 7. März 1929, Wien)

Auguste Groner war eine österreichische Schriftstellerin. Sie schrieb auch unter den Pseudonymen: Olaf Björnson, A. von der Paura, Renorga; M. Renorga und Metis.

Sie war die erste Kriminalschriftstellerin Österreichs, Erfinderin eines der ersten deutschsprachigen Seriendetektive, Joseph Müller. Auguste Groner gehörte zu den wichtigsten Vertreterinnen des Genres im ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert. Vor ihrer Verheiratung mit dem Historiker Richard Groner besuchte sie, die Tochter eines Rechnungsbeamten, eine Malschule und die Lehrerinnenbildungsanstalt. Ab 1876 arbeitete sie als Volksschullehrerin. Neben Kriminalerzählungen, die vor allem als Fortsetzungsreihen in der Bibliothek der Unterhaltung und des Wissens erschienen, schrieb sie auch phantastische Erzählungen, Jugend- und Heimatbücher. 1894 gründete sie die Österreichische Jugendzeitung und die Österreichische Jugendbibliothek.

Verwendete Quelle: Artikel aus der ehemaligen Criminalbibliothek (alte-krimis de) des 19. und frühen 20. Jahrhunderts

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