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Paul Haller (13. Juli 1882, Rein bei Brugg – 10. März 1920, Zürich)

Lyrik
Der Ruf aus der Tiefe Aus: Paul Haller, Gedichte, herausgegeben von Dr. Erwin Haller, Verlag von H. R. Sauerländer & Co., Aarau, 1922
Das seltsame Sterben Aus: Paul Haller, Gedichte, herausgegeben von Dr. Erwin Haller, Verlag von H. R. Sauerländer & Co., Aarau, 1922
Im Nebel Aus: Paul Haller, Gedichte, herausgegeben von Dr. Erwin Haller, Verlag von H. R. Sauerländer & Co., Aarau, 1922
Träume Aus: Paul Haller, Gedichte, herausgegeben von Dr. Erwin Haller, Verlag von H. R. Sauerländer & Co., Aarau, 1922
Gedichte Digitalisat Digitalisat

Paul Haller, Gedichte, herausgegeben von Dr. Erwin Haller, Verlag von H. R. Sauerländer & Co., Aarau, 1922

Juramareili Digitalisat Digitalisat

Paul Haller, Juramareili, Verlag von H. R. Sauerländer & Co., Aarau, 1912

Prosa
Pestalozzis Dichtung Digitalisat Digitalisat (externer link)

Dr. Paul Haller, Pestalozzis Dichtung, Verlag Orell Füssli, Zürich, 1921


Paul Haller (13. Juli 1882, Rein bei Brugg – 10. März 1920, Zürich)

Paul Haller war ein Schweizer Schriftsteller.

Paul Haller wuchs mit vier Geschwistern im Pfarrhaus von Rein bei Brugg auf, studierte Theologie in Basel, Marburg und Berlin und wurde 1906 als Pfarrer auf Kirchberg bei Küttigen ordiniert. 1910 gab er die Pfarrstelle auf, um an der Universität Zürich ein Germanistikstudium zu beginnen, das er 1913 mit einer Dissertation über Johann Heinrich Pestalozzi bei Adolf Frey abschloss. Nach dem Studium war Haller als Lehrer am Evangelischen Gymnasium in Schiers und ab 1916 am Lehrerseminar in Wettingen tätig. 1918 begann er eine Psychotherapie bei Carl Gustav Jung. 1920 nahm er sich in Zürich das Leben. Sein Nachlass befindet sich in der Aargauer Kantonsbibliothek in Aarau.

Literarisch bedeutsam sind Hallers Mundartepos 's Juramareili und sein Mundart-Drama Marie und Robert. In beiden Werken gelang Haller eine eigenständige schweizerische Adaption des Naturalismus, den er während seines Studiums in Berlin kennen gelernt hatte. Mit seinen Mundart-Dichtungen hat er Aargauer Autoren wie Hansjörg Schneider und Hermann Burger nachhaltig beeinflusst.

Verwendete Quelle: Artikel Paul Haller. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Paul_Haller

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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