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Marie Hirsch, Pseud. Adalbert Meinhardt (12. März 1848, Hamburg – 17. November 1911, Hamburg)

Prosa

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Adalbert Meinhardt, Catarina, Das Leben einer Färberstochter, Concordia Deutsche Verlags-Anstalt, Berlin, 1902


Im Nonnengarten epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Im Nonnengarten, An Anthology of German Women's Writing 1850 - 1907, Edited by Michelle Stott and Josef O. Baker, Waveland Press Inc., Prospect Heights, Illinois, 1997, S. 56ff., ohne die amerikanischen Kommentierungen.


Frau Hellfrieds
Winterpost
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Adalbert Meinhardt, Frau Hellfrieds Winterpost, Verlag von Gebrüder Paetel, Berlin, 1904



Marie Hirsch, Pseud. Adalbert Meinhardt (12. März 1848, Hamburg – 17. November 1911, Hamburg)

Marie Hirsch war eine deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin.

Sie entstammte einer großbürgerlichen Familie aus Wien, die nach Hamburg übergesiedelt war; nach dem frühen Tod ihrer Eltern lebte sie zusammen mit ihren älteren Geschwistern weiter in Hamburg.

Ihre älteren Geschwistern erzogen sie und hatten auch einen grossen Einfluss auf ihr Denken und Fühlen. Von einer Freundin wurde sie veranlasst, spanisch zu lernen; ihre erste Übersetzung aus dieser Sprache: »Die kahle Mariquita« von Don Juan Eugenio Hartzenbusch ist durch Vermittelung von Paul Heyse 1877 in der »Süddeutschen Presse« erschienen. Verschiedene Essays und Kritiken standen im »Magazin«, in »Westermanns Monatsheften«, der »Gegenwart« und in der »Nation«.

Durch Reisen durch Europa und Afrika, durch ihre Liebe zur Literatur eignete sie sich ein breites Wissen und eine fundierte humanistische Bildung an.

Paul Heyse und Marie von Ebner-Eschenbach äußerten sich sehr positiv über die Schriftstellerin.

Das Portrait stammt von der Website Garten der Frauen.

Verwendete Quelle: Sophie Pataky, Lexikon deutscher Frauen der Feder, Band 1, Berlin, 1898, S. 359.



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