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Hans Hyan (2. Juni 1868, Berlin – 6. Januar 1944, Berlin)

Prosa

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Hans Hyan, Der Rächer, Kriminalroman, Helikon Verlag, Berlin, 1925





Hans Hyan (2. Juni 1868, Berlin – 6. Januar 1944, Berlin)

Hans Hyan war ein deutscher Kabarettist, Gerichtsreporter und Schriftsteller. Er verfasste vor allem Kriminalromane, aber auch Drehbücher.

Hyan besuchte das Gymnasium in Prenzlau, Brandenburg. 1901 hob er in Berlin das Kabarett Zur Silbernen Punschterine aus der Taufe, das bis 1904 bestand. Im Vortrag erinnerte der frischgebackene Kabarettist an Aristide Bruant, von dem er auch Texte las. Hyan war liberal und sozialkritisch eingestellt. In Maßen schlug sich das auch in den zahlreichen Kriminalromanen nieder, auf die er sich nach seiner Bühnenzeit warf. Vielleicht bei dieser Menge nicht verwunderlich, ist ihre literarische Qualität bescheiden. Hyan arbeitete auch schon früh, in den 1920er Jahren, für den Film (Drehbuch, Regie). Der Kürschner spricht von über 70 Arbeiten.

Sybille Buske bezeichnet Hyan auch als "Sexualreformer". Offenbar trug er zu Studien über (Homo)sexualität bei.

Ein Enkel Hyans ist der Maler Jacques D. Hyan gewesen, 1937-2008. Laut diesem war sein Großvater mit Heinrich Zille befreundet, der auch für Hyan illustriert habe.

Hyans Nachlass befindet sich in der Berliner Akademie der Künste.


Verwendete Quelle: Hans Hyan in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Hyan

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


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