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Jules Gabriel Janin (16. Februar 1804 in Saint-Étienne – 19. Juni 1874 in Paris)

Prosa

Der todte Esel, und das guillotinirte Mädchen AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Jules Gabriel Janin, Der todte Esel, und das guillotinirte Mädchen, Frei aus dem Französischen übersetzt von L. von AlvenslebenVerlag Wilhelm Rauck, Leipzig, 1830

Die Sonnenbraut AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Jules Gabriel Janin, Die Sonnenbraut, Aus: Zeitung fur die elegante Welt, Nr. 10, 1848, Herbstblüten, zum Kranze fur jugendliche Leser gewunden, Verlag Leopold Grund, Wien


Jules Gabriel Janin (16. Februar 1804 in Saint-Étienne – 19. Juni 1874 in Paris)

Jules Gabriel Janin war ein französischer Schriftsteller und Literaturkritiker.

Jules Janin erhielt seine wissenschaftliche Bildung in Paris und schlug danach die Journalistenlaufbahn ein. Er schrieb für die Revue des Deux Mondes, den Figaro, später für das Regierungsblatt La Quotidienne und schließlich für das Journal des débats. Er gehörte zum Freundeskreis von Arsène Houssaye, dem Geschäftsführer der Comédie-Française. Ab 1836 war er für das Journal des débats fast 40 Jahre Buch- und Theaterkritiker und war daher in der damaligen Literaturszene von großem Einfluss.

Um 1850 erwarb er ein rustikales Landhaus in der rue de la Pompe im damaligen Pariser Vorort Passy. 1870 wurde er in die Académie française (Fauteuil 28) als Nachfolger von Sainte-Beuve aufgenommen.


Verwendete Quelle: Jules Janin in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: Jules Janin

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