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Søren Aabye Kierkegaard (5. Mai 1813, Kopenhagen – 11. November 1855, Kopenhagen)

Prosa
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Søren Kierkegaard, Das Tagebuch des Verführers, Insel-Verlag, Leipzig, 1903, Übersetzung von M. Dauthendey

Søren Aabye Kierkegaard (5. Mai 1813, Kopenhagen – 11. November 1855, Kopenhagen)

Søren Aabye Kierkegaard war ein dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller.

In seinen meist unter Pseudonymen veröffentlichten Schriften zeigte er sich als engagierter Verfechter der Idee des Christentums gegen die Realität der Christenheit. Etwa ein Drittel seines gedruckten Werkes besteht ferner aus unter eigenem Namen veröffentlichten Predigten und religiösen Reden. Auch wird Kierkegaard vielfach als Wegbereiter der Existenzphilosophie oder gar als deren erster Vertreter aufgefasst.

Kierkegaard gilt als der bedeutendste dänische Philosoph und darüber hinaus als bedeutender Prosa-Stilist. Er zählt zu den wichtigen Vertretern von Dänemarks Goldenem Zeitalter.


Lesen Sie mehr: Artikel Søren Kierkegaard in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%B8ren_Kierkegaard

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