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Anna Klie (1. März 1858, Cramme – 22. September 1913, Braunschweig)

Lyrik

Im Glück. Aus: Westermann's Monatshefte, 52. Jahrgang, Band 104, Teil 1, April 1908 bis Juni 1908, Verlag George Westermann, Braunschweig

Frühlingstag. Aus: Deutsche Dichtung, Band VIII, 8. Heft, 15. Juli 1890, Herausgeber: Karl Emil Franzos

»O fragt nicht lächelnd . . .« Aus: Deutsche Dichtung, Band VII, 7. Heft, 1. Juli 1890, Herausgeber: Karl Emil Franzos

»Wo am fernen Himmelssaum« Aus: Deutsche Dichtung, Band VII, 4. Heft, 15. Mai 1890, Herausgeber: Karl Emil Franzos

»Als du ein Kind noch warst ...« Aus: Deutsche Dichtung, Band VIII, 1. Heft, 1. April 1890, Herausgeber: Karl Emil Franzos

Wunsch Aus: Deutsche Dichtung, Band VII, 7. Heft, 1. Januar 1890, Herausgeber: Karl Emil Franzos

Was bleibt? Aus: Deutsche Dichtung, Band VII, 3. Heft, 1. November 1889, Herausgeber: Karl Emil Franzos

Alte Nester Aus: Raabe-Gedächtnisschrift, Herausgegeben von Prof. Dr. Heinrich Goebel, Erstes Sonderheft der Xenien-Monatsschrift für Literatur und Kunst, Xenien-Verlag, Leipzig, 1912


Anna Klie (1. März 1858, Cramme – 22. September 1913, Braunschweig)

Anna Klie war eine deutsche Dichterin und Kinder- und Jugendbuchautorin.

Anna Klie war zwischen 1887 und 1897 Lehrerin für Zeichnen und Handarbeiten an der Städtischen Höheren Mädchenschule in Braunschweig. 1897 heiratete sie den späteren Professor für Literaturgeschichte und Raabeforscher Hans Martin Schultz. Sie war mit der Schriftstellerin Ricarda Huch eng befreundet.


Benutzte Quelle: Informationen über Anna Klie der Stadt Braunschweig.


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