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Heinrich Josef König (9. März 1790, Fulda – 23. September 1869, Wiesbaden)

Prosa

Die Waldenser AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Heinrich König, Die Waldenser, F. A. Brockhaus, Leipzig, 1836
Die Rechtschreibung wurde aktualisiert. ePub vom Jürgen Beschorner.


Was ist die Wahrheit von Jesu? AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Heinrich König, Was ist die Wahrheit von Jesu?, Zeitfrage und Bekenntnis, F. A. Brockhaus, Leipzig, 1867
Die Rechtschreibung wurde aktualisiert. ePub vom Jürgen Beschorner.




Heinrich Josef König (9. März 1790, Fulda – 23. September 1869, Wiesbaden)

Heinrich Josef König war ein deutscher Autor, Literatur- und Kulturhistoriker.

König war der Sohn von Johann Georg König, eines zum Fuldaer Militär gezogenen Bauernsohnes gebürtig aus Schweben (Flieden), der bei der Belagerung von Mainz 1792 an Fieber verstarb. König besuchte die Stadtschule in Fulda, ab 1802 das städtische Gymnasium und danach das Lyzeum der Jesuiten. 1810 heiratet er überstürzt Franziska Follenius, Tochter des Staatsprokurators Georg Leonhard Follenius, da sie schwanger ist. Das erste Kind, ein Junge starb nach der Geburt. Durch Vermittlung von Graf Bentzel-Sternau erhielt er im gleichen Jahr eine Stelle als Hilfsschreiber beim Magistrat der Stadt Fulda und wurde 1813 zum Distriktskontrolleur für das Amt Burghaun befördert, 1816 wurde er Regierungssekretär der Finanzen und kam als solcher 1819 an die Rentkammer nach Hanau.

Wegen religionskritischer Aufsätze wurde er 1831 vom Fuldaer Bischof Pfaff exkommuniziert. In einer politischen Denkschrift (Leibwacht und Verfassungwacht, Hanau 1831) schlug er die Bildung einer Volksmiliz zum Schutz der Verfassung vor. Er wurde mehrfach in die kurhessische Ständeversammlung gewählt und musste zweimal deren Auflösung durch die hessische Regierung erleben. 1839 wurde er gegen seinen Wunsch als Obergerichtssekretär nach Fulda versetzt. 1847 ließ er sich pensionieren und zog im Jahr darauf nach Hanau, war aber weiter politisch aktiv und wird als Abgeordneter der Landgemeinden in die hessische Kammer in Kassel gewählt. Nach dem Tode seiner Tochter lebte er ab 1860 in Wiesbaden.

Seine erste Frau war 1835 an Schwachsinn gestorben. Er heiratete darauf 1836 Minna Leißler, Tochter eines Hanauer Teppichfabrikanten. Aus der ersten Ehe hatte er eine Tochter, aus der zweiten einen Sohn, der aber schon 1841 starb.


Lesen Sie mehr: Heinrich Josef König in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Josef_K%C3%B6nig

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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