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Luise Koppen (11. Juni 1855, Berleburg – 1923, Berlin)

Prosa
Die Frau Leutnantin Sänftig AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash

Aus: Luise Koppen, Kleinstadtzauber, Heiteres und Beschauliches aus meiner Heimat, Trowitzsch & Sohn Verlag, Berlin, 1917.

Kleinstadtzauber Digitalisat Digitalisat

Luise Koppen, Kleinstadtzauber, Heiteres und Beschauliches aus meiner Heimat, Trowitzsch & Sohn Verlag, Berlin, 1917
Christine Fürstin zur Lippe Digitalisat Digitalisat

Luise Koppen, Christine Fürstin zur Lippe, Ein Lebensbild, Meyer'sche Hofbuchhandlung, Detmold, 1884
Vier Wildfänge auf Reisen Digitalisat Digitalisat

Luise Koppen, Vier Wildfänge auf Reisen, Verlag Levy & Müller, Stuttgart, [o. J.], verm. 1905

Luise Koppen (11. Juni 1855, Berleburg – 1923, Berlin)

Luise Koppen war eine deutsche Schriftstellerin.

Luise Koppen war die Tochter eines protestantischen Pfarrers. Ihre Familie lebte ab 1857 in Detmold, wo Luise Koppen die Höhere Töchterschule besuchte. 1874 legte sie das Lehrerinnen-Examen in Elberfeld ab; anschließend unterrichtete sie an der Höheren Töchterschule in Detmold und hatte Kontakt zur Fürstin Elisabeth zur Lippe, der Witwe des 1875 verstorbenen Fürsten Leopold III. zur Lippe. Ab Mitte der Neunzigerjahre war Koppen daneben schriftstellerisch tätig. Bei einem Besuch in Berlin schloss sie Freundschaft mit der Schriftstellerin Frida Schanz. 1910 gab Luise Koppen den Lehrerberuf auf und zog nach Berlin, wo sie als freie Schriftstellerin lebte. Daneben gehörte sie der Redaktion der Familienzeitschrift "Daheim" an und war von 1911 bis 1917 Herausgeberin der hauswirtschaftlich orientierten Wochenzeitschrift Die deutsche Frau.

Luise Koppen war Verfasserin von Erzählungen, in denen sie häufig ihre Erlebnisse im elterlichen Pfarrhaus und in der Residenzstadt Detmold verarbeitete, sowie von seinerzeit sehr erfolgreichen Kinder- und Jugendbüchern.

Todesdatum nach: Gisela Brinker-Gabler, Deutsche Literatur von Frauen, Vom Mittelalter bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, Band 1, Beck Verlag, München 1988


Verwendete Quelle: Artikel Luise Koppen in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Luise_Koppen

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


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