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Friedrich Meister (28. Juli 1841, Baruth – 10. Januar 1918, Berlin)

Prosa

Montezuma AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Friedrich Meister, Montezuma, Ein technisches Problem, Aus: Das neue Universum Band 12, Verlag Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Stuttgart, 1891



Friedrich Meister (28. Juli 1841, Baruth – 10. Januar 1918, Berlin)

Friedrich Meister war ein deutscher Schriftsteller.

Um 1904 lebte Meister in Potsdam-Wildpark in der Viktoriastraße 4. Die Straße heißt seit Kriegsende nicht mehr so, allerdings gab es zu der Zeit fünf Straßen in Potsdam, die als Viktoriastraße bezeichnet waren und die heute andere Namen tragen, so dass ich den exakten Wohnort nicht verifizieren kann. Später, so um 1909, wohnte er in die Nähe seines Hausverlags Union in Stuttgart in der Helfferichstraße 8 in einem Mehrparteienhaus, welches heute noch steht und 1912 zog er wieder nach Berlin, diesmal rund 200 Meter von der Spree entfernt in die Melanchthonstraße 5. Das Gebäude wurde in der Nachkriegszeit durch ein Mehrparteienwohnhaus ersetzt. Er war Seeoffizier und fuhr ein Jahrzehnt mit einem Segelschiff zur See. Danach lebte er als freier Schriftsteller, wobei er eine Vielzahl an Pseudonymen, wie z. B. Friedrich von Baruth oder Filipp Moreno, verwendete. In seinem 1900 erschienenen Werk "Burenblut. Bilder aus dem letzten Transvaalkriege" schildert er im teils autobiographischen Vorwort, dass er alle Weltmeere bereist habe und sich in Japan schließlich eine Augenkrankheit so stark bemerkbar machte, dass er das Seefahrerleben aufgeben musste. Meister verfasste viele Romane, die vom Matrosenleben berichten, aber auch Umarbeitungen von Abenteuerromanen aus der Feder von James Fenimore Cooper (1789 - 1851) oder Frederick Marryat (1792 - 1848) zu Jugendliteratur, und so finden sich Titel wie "Lederstrumpf", "Robinson Crusoe", "Münchhausen", "Gullivers Reisen" in seinem Schaffen.



Quelle: Lars Dangel

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