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Ugo Mioni (16. August 1870, Trieste – 10. Februar 1935, Montepulciano)

Prosa

Der Schutzgeist des Kaisers von Birma AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Dr. Ugo Mioni, Der Schutzgeist des Kaisers von Birma, Verlag von Friedrich Pustet, Regensburg, o. J.




Ugo Mioni (16. August 1870, Trieste – 10. Februar 1935, Montepulciano)

Ugo Mioni war ein italienischer Pfarrer und Schriftsteller.

Er wurde als zweiter Sohn von fünf Kindern von Maria Sbrovazzi und Ferdinando Mioni geboren. Nach dem Besuch des staatlichen Gymnasiums absolvierte er ein Theologiestudium am Zentralseminar von Gorizia und erwarb anschließend ein Diplom in Philosophie und Theologie an der Pontificia Università Gregoriana. Er wurde 1893 ordiniert und als Mitarbeiter in einer Stadtpfarrei berufen, wo er hauptsächlich im Jugendbereich tätig war. 1903 begann er als Katechet an der Königlichen Schule von Triest zu unterrichten. Nach dem Treffen mit Maria Teresa Ledochowska widmete er sich mit besonderer Begeisterung der Unterstützung der Missionen.

Von 1895 bis 1904 gab er die italienische Ausgabe des "Echo d'Afrique" heraus. Im Jahr 1921 veröffentlichte er ein Handbuch der Missionsforschung. Er war auch am Kampf gegen die Sklaverei aktiv, sowie in der katholischen Bewegung von Triest und war Mitglied in verschiedenen Kreisen. Er gründete 1895 die Wochenzeitung L'amico (von 1912 bis 1918 "Unione", dann "Voce del Popolo", ab 1920 "Vita nuova", aktuelle Wochenschrift der Diözese Triest). Im Jahre 1918 verließ er Triest nach Alba, wo er in Kontakt mit den Paulinern stand. Später war er in Pisa Professor des örtlichen Seminars.

Er war der Autor von über 400 Werken einschließlich Broschüren, Artikeln und gedruckten Bänden. Ein wesentlicher Teil von ihnen sind Abenteuerromane, von denen viele für ein junges Publikum konzipiert sind, die vage den Erzählungen von Verne und Salgari nachempfunden sind, aber weit von der stilistischen Qualität entfernt sind.

Verwendete Quelle: Artikel Ugo Mioni in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://it.wikipedia.org/wiki/Ugo_Mioni

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