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Sigbjørn Obstfelder (21. November 1866, Stavanger – 29. Juli 1900, Kopenhagen)

Prosa
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Sigbjørn Obstfelder, Das Kreuz, Erich Reiß Verlag, Berlin, 1909 (ÜbersetzerIn war nicht zu ermitteln - vermutlich Luise Wolf)


Sigbjørn Obstfelder (21. November 1866, Stavanger – 29. Juli 1900, Kopenhagen)

Sigbjørn Obstfelder war ein norwegischer Schriftsteller und Lyriker.

Er studierte Philologie und Bautechnik in Kristiania (Oslo). In den Jahren 1890-91 war er als Bauingenieur in den USA tätig. Seine wahre Berufung fand er erst später als er sich entschloss sein Leben mit einer Wanderung durch Skandinavien zu verbringen. Unter dem Einfluss der französischen Symbolisten und Søren Kierkegaards artikulierte Obstfelder in den rhythmisch-suggestiven Versen seiner frühen Digte von Existenzangst geprägtes Weltbild. Sein Gefühl auf einen falschen Planeten gekommen zu sein, ließ ihn nach mystischen Triebkräften des Daseins Ausschau halten. So entstanden viele seiner düsteren Werke. Auf Motive und Probleme aus den Obstfelder Dichtungen griff u. a. Rainer Maria Rilke zurück.



Verwendete Quelle: Artikel Sigbjørn Obstfelder in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Sigbj%C3%B8rn_Obstfelder

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


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