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Biographie

Richard Riess (9. September 1890, Breslau – 15. od. 16. Februar 1931, München)

Richard Riess (pseud. Ri-Ri und Heinz Langer) war ein deutscher Übersetzer und Schriftsteller.

Schriftsteller, geboren am 9. September 1890 zu Breslau. Als Siebzehnjähriger übertrug er Voltaires Trauerspiel Mérope in deutsche Verse, und in der Ober-Sekunda blieb er wegen Unreife im Französischen sitzen. Er studierte in München Germanistik und Philosophie und schrieb während der Studienjahre und später viele Verse, einen Roman und zwei Dramen. Ein im Jahre 1910 entstandenes Stück ist in München mit gutem Erfolg aufgeführt worden. Seine Bücher sind: Mérope (1910), die Versbände Uhus Nachtlieder (1910), Tod des Eros (1912), Sinne sind! (1916), die Novellensammlungen Krank am Kriege, Im Felde und daheim, Eine Soldatenmutter, Der trockene Fisch, die Herausgaben Schicksal Krieg, Meister deutschen Humors und das Drama Die Städtegründerin.

(Quelle: Ein Buch vom Kriege, Erzählungen und Dichtungen von Richard Rieß)

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