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Frank Wedekind, eigentl. Benjamin Franklin Wedekind (24. Juli 1864, Hannover – 9. März 1918, München)

Lyrik
Johannistrieb Aus: Frank Wedekind, Die vier Jahreszeiten, Albert Langen Verlag für Litteratur und Kunst, München, 1905

Chor der Nymphen Aus: Frank Wedekind, Gesammelte Werke, Erster Band, Verlag Georg Müller, München und Leipzig, 1919

Gebet einer Jungfrau Aus: Frank Wedekind, Gesammelte Werke, Band 8, Lyrik, Versepik, Erzählende Prosa, Georg Müller Verlag, München und Leipzig.

Das arme Mädchen Aus: Frank Wedekind, Die vier Jahreszeiten, Albert Langen, Verlag für Litteratur und Kunst, München, 1905

Coralie Aus: Frank Wedekind, Die vier Jahreszeiten, Albert Langen, Verlag für Litteratur und Kunst, München, 1905

Prosa
Mine-Haha
oder Über die körperliche
Erziehung der jungen Mädchen
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Aus: Frank Wedekind, Gesammelte Werke Erster Band, Georg Müller, München und Leipzig, 4. bis 13. Tsd., 1919

Bella, eine Hundegeschichte AcrobatReader PDF   Flash Flash

Aus: Rabbi Esra, Georg Müller Verlag, München, Erstausgabe 1924

Die Liebe auf den ersten Blick AcrobatReader PDF   Flash Flash

Aus: Rabbi Esra, Georg Müller Verlag, München, Erstausgabe 1924

Flirt AcrobatReader PDF   Flash Flash

Aus: Rabbi Esra, Georg Müller Verlag, München, Erstausgabe 1924

Bei den Hallen AcrobatReader PDF   Flash Flash

Aus: Rabbi Esra, Georg Müller Verlag, München, Erstausgabe 1924

Rabbi Esra AcrobatReader PDF   Flash Flash

Aus: Rabbi Esra, Georg Müller Verlag, München, Erstausgabe 1924

Die Schutzimpfung AcrobatReader PDF   Flash Flash

Aus: Rabbi Esra, Georg Müller Verlag, München, Erstausgabe 1924

Der Verführer AcrobatReader PDF   Flash Flash

Aus: Rabbi Esra, Georg Müller Verlag, München, Erstausgabe 1924

Ich langweile mich AcrobatReader PDF   Flash Flash

Aus: Gesammelte Werke, Erster Band, Georg Müller Verlag, München, 1919


Frank Wedekind, eigentl. Benjamin Franklin Wedekind (24. Juli 1864, Hannover – 9. März 1918, München)

Frank Wedekind, eigentlich Benjamin Franklin Wedekind, war ein deutscher Schriftsteller und Schauspieler.

Frank Wedekind, eigentlich Benjamin Franklin Wedekind, war ein deutscher Schriftsteller und Schauspieler.

Wedekind wuchs ab 1872 in Lenzburg in der Schweiz auf. Sein Vater, der pensionierte Gynäkologe Dr. med. Friedrich Wilhelm Wedekind, war aus Opposition gegen das neu gegründete preußisch-deutsche Reich mit seiner Familie dorthin emigriert. Er kaufte das Schloss Lenzburg, und sein Sohn Frank verbrachte dort seine Jugendzeit. Seit Herbst 1872 ging Frank in die Lenzburger Gemeindeknabenschule, die dortige Bezirksschule. 1879 wechselte er auf die Kantonsschule in Aarau. Hier gründete er den Dichterbund Senatus Poeticus zusammen mit W. Laué, A. Vögtlin und O. Schibler. Für seine Schwester Emilie entstand das Kinderepos Der Hänseken, mit Zeichnungen des Bruders Armin (EA 1896). Nach Abschluss der Schule und einem abgebrochenem Jurastudium arbeitete Frank Wedekind unter anderem als Journalist, Chef der Werbeabteilung bei Maggi und Sekretär. 1889 siedelte er nach München über, wo er ab 1896 die Zeitschrift Simplicissimus mitbegründete, in der er auch unter verschiedenen Pseudonymen veröffentlichte. Wegen "Majestätsbeleidigung" in dieser Zeitschrift wurde er 1899 verurteilt und verbrachte sechs Monate in Festungshaft. 1901/02 wirkte er im Münchner Kabarett Die Elf Scharfrichter mit, dort sang er nach eigenen Kompositionen seine Lieder zur Gitarre. Wedekind trat auch als Schauspieler in eigenen Stücken auf. Er schrieb gegen das Bürgertum und dessen Scheinmoral.

Mit der Schauspielerin Tilly Newes hatte Wedekind zwei Töchter, Pamela und Kadidja. Grabstelle Waldfriedhof München.

Seine Dramen Der Erdgeist und Die Büchse der Pandora dienten als Vorlage der berühmten Oper Lulu von Alban Berg und dem Stummfilm Die Büchse der Pandora von Georg Wilhelm Pabst (Deutschland, 1929).

Die Figur der Lulu in Wedekinds Werk erfreut sich bei Drehbuchautoren einer gewissen Beliebtheit. Einige Filme sind davon inspiriert worden, darunter Lulu on the Bridge (1998), Something Wild (1986) und The Fine Art of Love (2005).

Verwendete Quelle: Artikel Frank Wedekind in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Wedekind

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


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