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Adele Wesemael, Pseud. H[ermine] Wild (1825, Mecheln in Belgien – 1893)

Prosa

Verheirathet AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

H. Wild, Verheirathet, Aus: Die Gartenlaube, Heft 45-49 Verlag von Ernst Keil, Leipzig, 1879


Eure Wege sind nicht meine Wege AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

H. Wild, Eure Wege sind nicht meine Wege, Aus: Deutscher Novellenschatz, Band 22, Herausgegeben von Paul Heyse und Hermann Kurz, Verlag von Rudolph Oldenbourg, München. 1874


Adele Wesemael, Pseud. H[ermine] Wild (1825, Mecheln in Belgien – 1893)

Adele Wesemael war eine in Belgien geborene deutsche Schriftstellerin.

Wesemael, Adele (Schriftstellerin, geb. zu Mecheln in Belgien 1825). Die Dame ist unter dem Pseudonym Hermine Wild in der Literatur bekannt. Sie stammt aus einer niederländischen Familie – ihr Vater war aus Brügge, ihre Mutter aus Genf – kam aber bereits als dreizehnjähriges Mädchen 1838 nach Sachsen und von da 1850 nach Oesterreich, wo sie ihren bleibenden Wohnsitz aufschlug. Da im Elternhause große Vorliebe für deutsche Bildung und Literatur waltete, erlernte sie die deutsche Sprache schon als Kind, zugleich aber kamen ihr die zwei Koryphäen der französischen und deutschen Literatur Racine und Schiller in die Hände. Allmälig bildete sie sich im Deutschen so fertig heraus, daß sie es mit schöngeistigen Arbeiten versuchte, welche sie dem österreichischen Dichter Leopold Kompert [Bd. XII, S. 404] vorlegte, der dieselben so bedeutend fand, daß er keinen Anstand nahm, die Schriftstellerin dem deutschen Publicum vorzu-führen. So erschienen denn in der im Verlage der lithographisch-artistischen Anstatt (Zamarski und Dittmarsch) ausgegebenen deutschen Romanbibliothek: "Drei Erzählungen aus der Frau-enwelt", 2 Bände, von Adele Wesemael (Wien 1865), denen ein Vorwort von L. Kompert vorangeht, und diesen folgte: "Sarah. Romani". 2 Bände Hannover 1872, Rümpler, 8°.).



Verwendete Quelle: Brümmer (Franz). Deutsches Dichterlexikon (Eichstatt und Stuttgart 1877, Brüll, 4°.) Bd. II, S. 492.


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