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Adolf von Wilbrandt (24. August 1837, Rostock – 10. Juni 1911, Rostock)

Prosa

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Adolf Wilbrandt. Das Kind, Aus: Die Gartenlaube, Hrs. v. Adolf Kröner, Ernst Keil's Nachfolger, Leipzig 1897, Heft 40-48


Adams Söhne AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle

Adolf Wilbrandt, Adams Söhne, Roman, W. Hertz, Berlin, 1890.
Das ePub stammt von Jürgen Beschorner, dert auch die Rechtschreibung aktualisierte – Wir bedanken uns.




Adolf von Wilbrandt (24. August 1837, Rostock – 10. Juni 1911, Rostock)

Adolf von Wilbrandt war deutscher Schriftsteller und Direktor des Burgtheaters in Wien.

Wilbrandt, fünftes von neun Kindern des Professors Christian Wilbrandt, begann in seiner Heimatstadt das Studium der Rechtswissenschaft,[1] wechselte aber bald zu Geschichte und Philologie und führte sein Studium in Berlin und München fort. Nach seiner Promotion zum Dr. phil. war er in der Redaktion der Münchner Neuesten Nachrichten, dem Vorläufer der Süddeutschen Zeitung, tätig.

Nach ausgedehnten Reisen zog er 1871 nach Wien um, wo er zwei Jahre später die k.k. Hofburgschauspielerin Auguste Baudius heiratete. Am 10. November 1881 wurde er als Nachfolger von Franz von Dingelstedt zum Direktor des Wiener Burgtheaters ernannt, eine Position, die er bis zu seiner Rückkehr nach Rostock 1887 innehatte. Seine Frau blieb bei seiner Rückkehr in Wien[2]. Bereits 1884 war Wilbrandt durch Verleihung des Maximiliansordens durch den bayerischen König Ludwig II. in den persönlichen, nicht vererbbaren Adel erhoben worden und hieß seitdem von Wilbrandt, doch benutzte er das Adelsprädikat in keiner seiner folgenden Publikationen.


Lesen Sie mehr: Adolf von Wilbrandt in: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_von_Wilbrandt

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