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Oscar Wilde (Oscar Fingal O' Flahertie Wills Wilde) (16. Oktober 1854, Dublin – 30. November 1900, Paris)

Prosa
Drei Essays AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Oscar Wilde, Der Sozialismus und die Seele des Menschen – Aus dem Zuchthaus zu Reading – Aesthetisches Manifest, Übertragen von Hedwig Lachmann und Gustav Landauer, Karl Schnabel, Axel Junckers Buchhandlung, Berlin, 1904


Salome AcrobatReader PDF    epub ePub    MobiPocketReader/Kindle Mobi/Kindle    Kindle azw3/Kindle    Flash Flash    Digitalisat Digitalisat

Oscar Wilde, Salome, Übertragen von Hedwig Lachmann, Insel Verlag, Leipzig, 1907


Das Bildnis des Dorian Gray Digitalisat Digitalisat

Oscar Wilde, Das Bildnis des Dorian Gray, Übertragen von Hedwig Lachmann und Gustav Landauer, Insel Verlag, Leipzig, 1908

Zwei Gespräche von der
Kunst und vom Leben
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Oscar Wilde, Das Bildnis des Dorian Gray, Übertragen von Hedwig Lachmann und Gustav Landauer, Insel Verlag, Leipzig, 1907

Lady Windermere's Fächer Digitalisat Digitalisat

Oscar Wilde, Lady Windermere's Fächer, Übertragen von Isodore Leo Pavia und Hermann Freiherrn von Teschenberg, Max Spohr Verlag, Leipzig, 1902

Eine florentinische Tragödie Digitalisat Digitalisat

Oscar Wilde, Eine florentinische Tragödie, Übertragen von Max Meyerfeld, S. Fischer Verlag, Berlin, 1907

Eine Frau ohne Bedeutung Digitalisat Digitalisat

Oscar Wilde, Eine Frau ohne Bedeutung, Übertragen von Isodore Leo Pavia und Hermann Freiherrn von Teschenberg, Max Spohr Verlag, Leipzig, 1902

Die romantische Renaissance Digitalisat Digitalisat

Oscar Wilde, Die romantische Renaissance, Übertragen von Franz Blei, Insel Verlag, Leipzig, 1906

De profundis/Aufzeichnungen und Briefe aus dem Gefängnis Digitalisat Digitalisat

Oscar Wilde, De profundis/Aufzeichnungen und Briefe aus dem Gefängnis, Übertragen von Max Meyerfeld, S. Fischer Verlag, Berlin, 1907

Das Granatapfelhaus Digitalisat Digitalisat

Oscar Wilde, Das Granatapfelhaus, Übertragen von F. P. Greve, Insel Verlag, Leipzig, 1905

Die Herzogin von Padua Digitalisat Digitalisat

Oscar Wilde, Die Herzogin von Padua, eine Tragödie aus dem 16. Jahrhundert, deutsch von Max Meyerfeld, Verlag von Egon Fleischel & Co., Berlin, o. J.

Fingerzeige Digitalisat Digitalisat

Oscar Wilde, Fingerzeige (Intentions), deutsch von Felix Paul Greve, J. C. C. Bruns Verlag, Minden, o. J.

Das Bildnis des Mr. W. H. Digitalisat Digitalisat

Oscar Wilde, Das Bildnis des Mr. W. H., Lord Arthur Saviles Verbrechen, deutsch von Felix Paul Greve, J. C. C. Bruns Verlag, Minden, o. J.

Bunbury Digitalisat Digitalisat

Oscar Wilde, Bunbury eine triviale Komödie für ernsthafte Leute, deutsch von Felix Paul Greve, Wiener Verlag, Wien und Leipzig, 1908

Ein Leben in Schönheit Digitalisat Digitalisat

Ein Leben in Schönheit, Oscar Wilde Kalender für das Jahr 1908, Verlag von Hermann Seemann Nachf., Leipzig und Berlin, 1908

Lehren und Sprüche Digitalisat Digitalisat

Oscar Wilde, Lehren und Sprüche, Übertragen von Franz Blei, Insel Verlag, Leipzig, o. J.

Das Gespenst von Canterville
und fünf andere Erzählungen
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Oscar Wilde, Das Gespenst von Canterville und fünf andere Erzählungen, Übertragen von Franz Blei, Insel Verlag, Leipzig, 1905

Die Erzählungen und Märchen Digitalisat Digitalisat

Oscar Wilde, Die Erzählungen und Märchen, Insel Verlag, Leipzig, 1914

Oscar Wildes Werke
Erster Band
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Oscar Wildes Werke in fünf Bänden, Erster Band, Deutsche Bibliothek, Berlin, o. J.

Oscar Wildes Werke
Zweiter Band
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Oscar Wildes Werke in fünf Bänden, Zweiter Band, Deutsche Bibliothek, Berlin, o. J.

Oscar Wildes Werke
Dritter Band
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Oscar Wildes Werke in fünf Bänden, Dritter Band, Deutsche Bibliothek, Berlin, o. J.

Oscar Wildes Werke
Vierter Band
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Oscar Wildes Werke in fünf Bänden, Vierter Band, Deutsche Bibliothek, Berlin, o. J.

Oscar Wildes Werke
Fünfter Band
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Oscar Wildes Werke in fünf Bänden, Fünfter Band, Deutsche Bibliothek, Berlin, o. J.

Lyrik
Das Hurenhaus. Aus: Hedwig Lachmann, Oscar Wilde, Die Dichtung XXXIV. Band, Verlegt bei Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig, Zweites Tausend, 1905


Dichtungen Digitalisat Digitalisat

Oscar Wilde, Dichtungen (Die Sphinx, Die Ballade vom Zuchthaus zu Reading), J. C. C. Bruns Verlag, Minden, 1914


Oscar Wilde (Oscar Fingal O' Flahertie Wills Wilde) (16. Oktober 1854, Dublin – 30. November 1900, Paris)

Oscar Fingal O' Flahertie Wills Wilde war ein irischer Schriftsteller.

Aufgrund der Berufe seiner Eltern kam Oscar Wilde frühzeitig mit der Schriftstellerei in Kontakt. Sein Vater William Wilde war Irlands führender Ohren- und Augenarzt und schrieb Bücher über Archäologie, Folklore und den Satiriker Jonathan Swift. Seine Mutter Jane war von Beruf Übersetzerin, engagierte sich im Young Ireland Movement unter dem Pseudonym "Speranza" und galt als revolutionäre Lyrikerin. Die Wildes hatten drei Kinder, zwei Jungen und ein Mädchen. Der Älteste, William Wills Wilde, wurde 1853 geboren. Ein Jahr später kam Oscar zur Welt, 1858 bekam Jane ihr drittes Kind, Isola Francesca, die nur zehn Jahre alt wurde.

Von 1864 bis 1871 besuchte Oscar Wilde als Internatsschüler die Portora Royal School in Enniskillen. Anschließend, von 1871 bis 1874, studierte er mit glänzendem Erfolg klassische Literatur am Trinity College in Dublin. Im Sommer reiste Oscar Wilde zusammen mit William Goulding und Reverend John Pentland Mahaffy, seinem Freund und Lehrer für Altphilologie am Trinity College, nach Norditalien, wo er beispielsweise Mailand, Venedig, Padua und Verona besuchte. Nachdem Wilde ein jährliches Stipendium von 95 £ gewonnen hatte, studierte er von 1874 bis 1878 am Magdalen College in Oxford, wo er den schon vehement in Richtung der L'art pour l'art weisenden ästhetischen Idealen von Walter Horatio Pater und der tief moralisch, religiös und sozial engagierten Kunstauffassung von John Ruskin gleichermaßen begeistert folgte, obwohl sie auf sehr unterschiedliche, beinahe entgegengesetzte Weise den neuen Ästhetizismus vertraten.

Am 28. November 1878 fand Oscar Wilde seine erste literarische Anerkennung, als sein Gedicht Ravenna, in dem die Impressionen seiner zweiten Italienreise künstlerische Gestalt angenommen hatten, mit dem Newdigate-Preis ausgezeichnet wurde. Nach Abschluss des Studiums übersiedelte er 1879 sogleich nach London und teilte sich dort bis 1881 mit dem Künstler Frank Miles, der beste Beziehungen zur Londoner Gesellschaft hatte, eine Wohnung in der Salisbury Street 13, die Wilde wegen des Blickes auf die Themse "Thames House" nannte.

Wilde wurde zu seiner Zeit als Schriftsteller bewundert und war im prüden viktorianischen England zugleich als Skandalautor, Upstyler und Dandy verschrien. Er war berühmt für geschliffene Sprachgewandtheit und extravagantes Auftreten. In den Jahren nach 1882 hielt er Vorlesungen in den USA und Kanada. Er wurde von der Kritik lächerlich gemacht, die er wiederum als philisterisch bezeichnet. 1884 heiratete er Constance Lloyd, mit der er zwei Söhne hatte, Cyril (* 1885) und Vyvyan (* 1886).

Verwendete Quelle: Artikel Oscar Wilde In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
URL: https://de.wikipedia.org/wiki/Oscar_Wilde

Dieser Artikel (Quellenangabe) basiert auf dem Artikel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht seit Juli 2009 unter der Creative Commons Attribution/Share-Alike-Lizenz – vormals GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

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