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Robert Müller – Revolutionäre Typen

Essay

aus: Das Ziel, Jahrbücher für geistige Politik, Herausgegeben von Kurt Hiller, Jahrbuch III, 1. Halbband, Kurt Wolff Verlag, Leipzig, 1919, S. 168 ff.

Wenn wir von den weiten Gesten und Gefühlsdraperien der Ungefähren und der Utopisten mit dem vollen blutigen Herzen ermüdet sind, wenden wir uns den guten Händlern, Kalkulatoren und Politikern zu, den Sanguinikern des Verstandes.

Dieser Augenblick war, so scheint es, gegeben und zwar mit dem Eintritt Deutschlands in die Revolution. Vivant sequentes! Die folgenden, das wären also die romanischen Nationen, werden wieder mehr die russische Komplexion tragen, die vergeistigte Blässe mit den plötzlichen roten Wallungen.

Der russische Revolutionär, der mit dem Bolschewismus nur das extremere Programm vertritt, dessen verschiedentlich gestufte Parteigänger jedoch alle der gleichen Rasse östlich-tartarischer und jüdisch-levantinischer Signatur angehören, einschließlich Tscherkessen (Bergjuden), Grusiner und Armenier (Tscheidse, Tseretelli), wobei noch die Inder fehlen, während der Sino-Asier einen eigenen zusammenhängenden Typ vorstellt, dessen Ausbrüche und Wünsche wir nur beiläufig kennen -- sie werden uns nicht mehr lange vorenthalten bleiben --, der russische Revolutionär also ist ein Kausalpolitiker, er ist vielleicht oft ein teleologischer Politiker; aber er ist kein Politiker, jeder deutsche Kritiker wird es ihm absprechen. Der russische Revolutionär ist ein Mensch, der irgendwie revolutionär produktiv empfindet und wirkt, sprengmittelhaft, naiv und gefährlich. So taxiert ihn auch richtig die ganze westliche Welt einschließlich des Deutschen.

Guerilla, Putsch, Terror, Attentat sind seine Ausdrucksformen. Er ist für den psychologischen Roman gemacht, ein Schöpfer mit vulkanischen Innereien, kein Schaffer. Die Verwaltung interessiert ihn weniger, er geht auf das Menschzuständliche. Die Ergebnisse der russischen Revolution sind denn auch Manifeste, Grundideen und der Rhythmus.

Der Russe hat die Revolution, die von Deutschen auskalkuliert war, eingebürgert. Revolution ist Bildungssache, Herzensbildung. Das Verdienst des Russen steht fest. Er wird es schließlich sein, der den Anstoß zur Verbesserurig des menschlichen Durchschnittsloses gegeben haben wird; dem Deutschen wäre es nicht in dieser Kürze eingefallen.

Der deutsche Revolutionär ist anders und sieht anders aus.

In den illustrierten Blättern erblickt man ihn: Kollektiv an langen Besprechungstischen im Oval rangiert, oder die Herren verlassen soeben die im Zentrum ihrer Tätigkeit liegenden Gebäude wie den Reichstag, untersetzte, zusammengeballte Energieklumpen, mit einem hastigen Schritt, den der Schnappschuß in der Form beinahe horizontal nach rückwärts springender Unterschenkel festhält, immer im Trab. Bei Russen, die langsam und hintübergehen, sieht man Sohlen, bei Engländern hakige Kniee, weil sie stelzen, athletische Freude an ihren Beinen haben, Tennisspieler, Golfer und so fort. Das gilt übrigens für alle Deutschen, nicht nur für die Revolutionäre. Diese haben aber den physiologischen deutschen Typ besonders verwirklicht, nämlich physisches Leiden bei körperlicher Robustheit, alle ein wenig dyspeptisch, leberkrank, neurasthenisch, von irgendwelchen lebenslangen Kuren deformiert. Sonst aber sind die deutschen Revolutionäre massive Männer mit runden Köpfen und bärtigen Wangen, starke Seelen, die einen Puff aushalten, Ein- und Ausgesperrte, von einer grimmigen Phantasielosigkeit im Wesen, ein wenig boche, leider, und darum ahnt man auch, warum sie im Westen, wo sie der physisch heroiden Phantasie nichts bieten, denselben Horror erregen, wie ihre militaristischen Vorgänger, die durch den Leib Hindenburgs repräsentiert waren und durch den Kaiser; gleichen sie nicht einer proletarischeren Auflage des deutschen Geschäftsreisenden der Vorkriegszeit? O gewiß, diese Männer werden mit denselben Methoden konkurrenzlos das Geschäft machen!

Der Westen fürchtet es: das Geschäft, das keineswegs eigennützige oder persönliche Geschäft, solches wäre nicht sonderbar noch gefährlich und durchaus englisch, nein das nationale, das revolutionäre, das geradezu chauvinistische Geschäft -- l'art pour l'art, les affaires pour les affaires -- das Geschäft für die Sache, die Idee, das Reich, die Republik, den Vorgesetzten, den Chef, für irgend ein abstraktes Idol, eine Revolutionsinstanz im siebenten Himmel, für den lieben deutschen Gott der Revolution selbst -- sie sind tüchtige und pünktliche Gehorcher. Vor wem? Sie gehorchen, auch wenn sie niemandem gehören und befreit sind. Das eben verblüfft im Westen, dieses Unpersönliche und quasi Unästhetische in ihrem Pulsschlag.

Die Entente reißt die Augen auf, ihre Zeichner und Karrikaturisten seufzen erleichtert, sie brauchen nicht umzulernen, sie modeln ihre alten Zeichenwitze von gestern mit Erfolg auf das heutige Deutschland um.

Und die gescheitesten Leute drüben gestehen sich und uns achselzuckend, daß das deutsche Volk sich nicht revolutioniert habe und daß man fortfahren müsse, es zum Heil der Menschheit auszurotten.

Diese Ansicht, aus einem für gnädig und menschlich berufen gehaltenen Munde vernommen, läßt Einem das Blut in den Adern erstarren. Wärs möglich, daß es sich um eine physiologische Revolution der Erdrinde, um einen Endkampf zwischen zwei Gesundheiten handelte, bei dem der Deutsche vorweg verurteilt ist?

Es ist wahr, die deutschen Revolutionsmilitaristen sind geblieben, was ihre Vorgänger waren, und obwohl sie genau wie diese viel weniger blutgierig oder martialisch sind als selbst die internationalsten und radikalsten der Ententesozialisten -- man horche nur Paris ab oder die englischen Industriebezirke und Wasserkanten --, so haben sie dennoch dieselbe Fasson, in der seit Friedrich II. dortorts selig geworden wird; und es ist wahrhaftig nicht die eigene, wie der glaubte, sondern die allgemeinste. Er selbst ist unter diesem merkwürdigen, beinahe klimatischen Zwang aus einem lockeren und genialen Zeisig ein tüchtiger, geiziger und sogar uneigennütziger Boche geworden, der erste Diener einer abstrakten Obrigkeit.

Par distance gesehen, wenn wir die Pupillen auf große Entfernungen einstellen, hat sich vielleicht wirklich nichts geändert. Welche Attraktion, sich das Mundwerk des zweiten Wilhelm als das Orakel der Spartakisten vorzustellen -- stimmt die Rechnung nicht?

Aber nicht alle Deutschen sind Deutsche; oder nicht alle Deutschen sind boches, wenn es auch der effektivste und leichtverständlichste Figurant im problematischen Deutschtum geworden ist. Kurt Eisner, mit geistigen Zügen, vom patriarchalisch-feurigen Pathos des Ostens angerührt, ein jüdisch-östlicher Herkünftler, ist nicht zufällig republikanischer Herzog der Bajuvaren geworden; es muß die gutgeistige, schöngeistige Affinität zum Süddeutschtum dagewesen sein. Die Nachrichten, die aus Bayern herüberschlagen, und die intimeren Schilderungen zeigen ihn in einem sympathischen Format Er überragt die sonstige Ausgabe des deutschen Revolutionsmenschen um einen geistigen Kopf; es mindert seine muskuläre Entfaltung und sein sachliches Organisationstalent anscheinend nicht; er wird, auch wo er vorerst verfehlen sollte, nicht sobald aus der deutschen Revolutionsgeschichte verschwinden.1

Die feuilletonistische Aufgekämmtheit von sonst verfilzten Meldungen aus Deutschland, eine Folge der Verkehrstrübung, in der bereits die Rhapsoden fischen, läßt ein absolutes Urteil über ihn nicht zu: nur eine Differenzierung zu seinen Gunsten zwischen ihm und den anderen Erscheinungen. Irrtum ist möglich. Daß ein homme lettré, der zweite nach Wilson, die starken politischen Entdeckungen herbeiführt, die kühnen Zusammenhänge, das Kontinente der künftigen International-Gliederung vordenkt, läßt beinahe auf den Beginn eines Neuen Zeitalters schließen. Eines Zeitalters der Führung durch Geistige?

Was den bajuvarischen Verwandten dergestalt möglich wird, nämlich die Ablösung vom Negativ des deutschen Militarismus und die Gestaltung jener inneren Beziehung zur diktatorischen Persönlichkeit, sofern sie schöpferisch eingreift, und zwar beunrechtet, aber Form gibt, wird in Österreich als eigene Hoffnung empfunden.

In Osterreich laboriert man ja an einem alten Übel, das hinter dem noch immer falschen Auslesesystem hinterherhinkt, im Übrigen jedoch wie alle Laster in Österreich einen menschlich lauteren Instinktboden hat. Das Übel hat sich in die Demokratie herübergeschlichen. In der sozialdemokratischen Partei fehlen seit Viktor Adler, der ein genialer Kanzler des Sozialismus war, ein feiner konservativer Massenpädagoge, weniger ein großzügiger Wegweiser, die Führer ganz. Dagegen tremoliert es von Stars, von Tenören der Demokratie und Primadonnen sozialistischen Geschlechts. Die Schaulust wird befriedigt. Tiefer liegende politische und volkswirtliche Appetite murren unerlöst.

Die Leitung hat das Erbe des älteren Adler, das österreichisch humanisierte preußische System, die bocberie für Schöngeister und Schönstegeister, deren anderen verzweifelten Zweig allerdings die Schönerergeister bilden, zu geteilten Losen angetreten.

Es ist ein scharfer theoretischer Kampf zwischen zwei Richtungen nicht des Sozialismus, aber der Revolutionie im Gange. Österreich liegt auch mit der Revolution an der Grenze von Nord, West und Ost. Hier schneiden sich die deutschen scharfkantigen Ideen und die frei wallenden russischen Gefühle.

Der deutsche Revolutionär treibt eine Politik der Verantwortung. Er versetzt nur soviel Objekt in Vibration, als zur notwendigen Bewegung nach einem bestimmten Ziele hin unerläßlich ist. Er will, sobald er einmal die Moleküle aus der Ruhe bringt, die Stoßriege übersehen. Das militärisch gedrillte Revolutionsglied, einmal kommandiert, muß mustergültig schwenken. Es dürfen keine Fehler passieren. Das gilt für alle Stufen des Sozialismus. Auch die Spartakisten, die sich, kein Zufall, nach einem militärrevolutionären Beinamen nennen, tragen die volle objektive Verantwortung.

Das hat Viel für sich. Wir kehren hier, nach einer Schleife des Gedankens, der dieser Aufsatz nach dem Beispiel des politischen Ablaufs gefolgt ist, wieder an den Beginn des Themas zurück.

Die Transakteure und Praktiker, die Sanguiniker des Verstandes nach deutschem Muster gewannen unsere unbefriedigten und erschütterten Gemüter. Mit der russischen naiven »Stoß«politik sind wir nicht weit gekommen. Es hat Totgequetschte gegeben mit Lacherfolg, und es gibt eine noch immer wachsende Zahl von Hungertoten mit anschwellender Panik und item Desperadotum. Die klugen, sozial gelehrten, menschenfreundlichen, arbeitsamen, opferfreudigen Männer erscheinen als Asyl. Man schart sich eine Zeitlang um sie, wie um die Retter aus dem Gröbsten. Die altbürgerliche Gefahr, die mit ihnen zugleich dadurch einzieht, daß sie dem bourgeoisen Drang nach Starwesen nachgeben und sich derart im wahren Sinn des Wortes vereiteln, zusammen mit ihrer außerhalb der soziologischen Diskussionssphäre und der Verwalterei auffälligen politischen Belanglosigkeit, diese Gefahr wird oder wurde vielmehr eine Zeit lang nicht annähernd so schrecklich empfunden wie das brot- und kohlenlose Chaos.

Nun hat eben die Politik dieser Gelehrten und sozialen Fachlehrer das Gefürchtete nicht zu bannen vermocht. Die Massen und selbst die Abwägenderen unter den Intellektuells, die mit einer Sympathie für die deutsche Methode auf die Welt gekommen sind, beginnen den russenähnlichen »Streuungs«taktikern zu verfallen.

»Streuungstaktiker« sind sie nämlich, im Gegensatz zu den »Ziel«taktikern deutscher Provenienz, durch das Allgemeine ihrer Aggression. Sie tragen nur die subjektive Verantwortung ihrer politischen Tat. Ausgehend von der Voraussetzung, daß eine wahrhaft ehrlich dem Pathos entsprungene Handlung das Bestehende, das nicht schlimmer sein könnte als es ist, irgendeinmal nach Durchlaufen von Stoßserien verbessern müsse, suchen sie Breschen in die faktische Ruhe und Sicherheit der Menschen ebenso zu reissen wie in die psychische.

Aus der heiligen Explosion der vulkanisch genialen Güte, selbst wenn sie sich im Losbrennen einer Menschenleben vernichtenden Höllenmaschine symbolisierte, müsse jedenfalls der von der Güte gewünschte paradiesische Effekt entstehen.

Man muß nicht durch und durch boche sein, um die Lücken dieses Ideenganges zu erspähen. Dennoch sind diese Radikalen in der Regel blutscheue Vollblutethiker, meistens junge Juden mit Fasern nach dem Osten. Beides zusammen sagt Viel, nämlich daß es Überethiker sind, Subjekt-Absolutisten. Sie werden für jede totgetretene Frau lebenslang ihr eigenes Herz zertreten; aber sie werden nicht ablassen, der auf ein fixes »Zielen« eingeschossenen deutschen Richtung ihre Theorie der Abstreuung von Zukunftsflächen, wobei einmal der richtige Treffer fallen müsse, entgegenzuwerfen.

Es wäre Wahnsinn, diese Leute nur für lächerlich zu halten. Ein Funken Wahrheit ist in ihrer lyrischen Lehre. Dieser Funken kann die bestehende arge Welt einäschern und kann sogar in einer fönixneuen Welt die heilige Flamme des christlich-revolutionären Menschen werden. Diese aus Chaos gebärende, die Urseele zu neuen Gewaltleistungen der Schöpfung aufreizende Tatlehre braucht aber einige Selbstverdichtung, um sie zu verstehen und die Intensität ihres Erlebnisses zu würdigen.

»Ziel« und »Streuung« -- Kurt Hiller würde Logos gegen Eros setzen -- bekämpfen einander an Tischen und in Versammlungen. Das politisch-ernährungstechnische Fiasko der Zieler bringt die Streuer empor. Sie haben Zuzug aus den Geistigenlagern, Cercles, Kaffeehäusern -- aus denen die Lehre entsprang.

Die Zieler fußen auf dem Verstande. Logische Argumente gegen sie sind nicht vorrätig. Es ist nur die Frage, ob der Verstand nicht die kleinste denkbare Welt umschließt. Die Dinge können sich so verstricken, und sie haben es schon getan, daß der Schritt für Schritt vorgehende Verstand unfruchtbar bleiben muß. Er wird es, sagt ihre ihm, beweist es ihm die Entwicklung, niemals fassen und nach dem Fehler suchen. Er findet keinen: er selbst ist der Fehler. Der üppige Knoten braucht das gordische Schwert. Es ist der große Tag der Streuer und Stoß-Kicker.

Die an der Kurbel eingeschlafenen Zieler unterschätzen die Streuer. Kleinweise ins Ohr gezwickt, haben sie die Störung abgeschüttelt. Mehr zu tun haben sie dennoch nicht gewagt. Die Rote Garde, von einem in die altbürgerliche Literatur verschlagenen Guesclin der Piazza, auf Dampferrouten ummontiert, mehr Bohème als Anarchist, gegründet, besteht und wirkt fort. Sie war als Prätorianergarde für einen Kurt Eisner Österreichs gedacht Jener Egon Erwin Kisch, der immerhin noch nicht ausgespielt haben dürfte, ist nichts geworden.

Eine kommunistische »Kämpfer«-Gruppe hat zusammen mit Rote-Garde-Teilen das Parlament gestürmt und die »Neue Freie Presse« ihrer Adjektive lügengestraft Zerfallene und derangierte Menschen, aber offenbar von einer starken inneren Gewalt und ganz im Sittengesetz der subjektiven Verantwortung gebunden, gewinnen sie einigen Einfluß bei den Dreißigjährigen und Jüngeren. Allerhand Kleinigkeiten haben die Streuer noch zum Besten gegeben, kleine Stöße ausgestreut, diese sollten irgendwo als Eklat landen, die ganze Zukunft, immerhin recht zahm und kaum sperrfeuermäßig, unter Streuung genommen. Franz Werfel hat sich durch Thesen mit ihnen in Zusammenhang bringen lassen müssen. Ob diese Lehre, aufs österreichische Temperament, das Stöße nur schlaff weitergibt, übertragen, den Erfolg zeitigt, den die Zieler auch nicht erzwangen? An Anhang beginnt sie zu wachsen.

Für Österreich ist vielleicht nur die Diktatur einer schöpferischen Minorität aussichtsvoll. Im nächsten Monat allenfalls könnten wir ahnen, welche.

Aber Österreich ist nur ein Paukboden, wie Deutschland wiederum ein europäisches Konflagrationsland anno dreißigjährigen Krieges. Im Ganzen genommen hat die russische seelische Richtung, die chaotisch schöpft, gärend gebiert, konvulsivisch neues Leben erzittert, am Erdball die größere Aussicht, weil nun der Mensch einmal antiboche ist und weil die Romanen sie demnächst verstärken werden.

Bis die Angelsachsen einst den deutschen Zielern aushelfen; vorausgesetzt, daß Indien und Südchina bis dahin nicht durch eine Springflut der Menschlichkeit, einen revolutionären Monsun sondergleichen den europäischen Zitteranfall in ihren Schwällen begraben haben.

Die Lebensform der Zukunft ist ebenso als biedermeierlicher Kommunismus wie als kraftvolle religiöse Bauernkultur denkbar, Agrariamus der Seele, Verlandschaftlichung hinterrücks Großstadt und Industrialisierung, und zu Beidem haben die Chinesen (kantonesische Bewegung) Abschließendes zu sagen.

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1 Der Essay wurde vor Eisner's Ermordung geschrieben. (H.)


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