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Leopold von Sacher-Masoch – Lola.

Novelle

Aus: Leopold von Sacher-Masoch, Grausame Frauen, Verlag von H. R. Dohrn, Dresden, 1901


Es giebt einen weiblichen Typus, welcher mich seit meiner Jugend her unaufhörlich in Anspruch genommen hat.

Es ist dies das Weib mit den Sphinxaugen, welches grausam durch die Lust und lüstern durch die Grausamkeit wird.

Das Weib mit dem Tigerkörper, welches von dem Manne angebetet wird, obwohl es ihn quält und erniedrigt; dieses Weib ist immer dasselbe, sei es im biblischen Kleide, wenn es das Lager des Holofernes theilt, sei es unter dem funkelnden Panzer der böhmischen Amazone, die ihren Verführer aufs Rad flechten läßt, oder sei es, daß es, geschmückt mit dem Hermelinpelz der Sultanin, ihre Liebhaber in den Wellen des Bosporus verschwinden läßt.


* * *


Als sie mir das erste Mal erschien, dachte ich, sie würde eine sehr angenehme Gefährtin abgeben.

Ihr Vater war höherer Offizier in Lemberg und ein Freund meiner Familie. Wir waren beide noch Kinder, als sie mir den ersten Schrecken verursachte. Es war im Garten, wo wir uns ein kleines grünes Häuschen aus verschlungenen Zweigen erbaut hatten. Sie hatte mich soeben verlassen, um sich einige Schritte weiter auf eine Bank niederzulassen, wo ich sie in tiefe Träumereien versenkt glaubte. Ich näherte mich ihr ganz leise, ohne daß sie meine Annäherung bemerken konnte. Ich wollte sie überfallen, in meine Arme drücken und ihr einen Kuß geben, denn ich war verliebt in sie, das heißt wie eben ein Junge von zehn Jahren in ein kaum zwei Jahre älteres Mädchen verliebt sein kann.

Da sah ich, wie sie einem halbdutzend noch lebender Fliegen die Flügel abriß und deren convulsivische Zuckungen aufmerksam beobachtete.

Sie hatte einen Blick, welcher mich schaudern machte.

Dieser Blick hatte etwas unbeschreibliches.

Es war wie ein wollüstiger Schmerz, eine teuflische Freude und ein lachender Schrecken zugleich.

Wer weiß es denn?

Ich fand diese Handlung abscheulich und dennoch fascinierte mich Lola, ich haßte sie in diesem Augenblicke, und zu gleicher Zeit fesselte sie alle meine Sinne.


* * *


Ich war immer noch ein Kind, als sie schon eine große und schöne Jungfrau war. Demnach behandelte sie mich stets wie ein Kind. Sie ging so weit, mich zum Mitwisser ihrer kleinen Romane, ihrer Passionen und sogar ihrer Laster zu machen.

Sie liebte Pelzwerk leidenschaftlich und hatte ein fieberhaftes Bedürfnis, zu quälen.

Die Grausamkeit war ihr angeboren, wie bei anderen der Hang zum Putze oder romantischen Abenteuern.

Ich sah sie beinahe nie anders, als mit einer pelzgefütterten, geschmückten Kazabaïka.

Eines Tages, als wir vom Spaziergange zurückgekehrt waren, entledigte sie sich ihres Mantels und zog ihr Korsett aus. Noch einmal – ich war eben weiter nichts als ein Kind, und sie brauchte sich vor mir nicht zu genieren. Sie befahl mir, ihr beim Anziehen ihrer Kazabaïka behilflich zu sein.

Während sie sich mit nackten Armen, welche sie darnach über ihrer herrlichen Büste kreuzte, in den weichen Pelz gleiten ließ, durchlief ein wollüstiger Schauer ihren ganzen Körper. Als ich ihr einen Kuß auf den Nacken drückte, warf sie mir einen unbeschreiblichen Blick zu, einen Blick, den ich sofort wiedererkannte. Es war derselbe, den ich bei ihr einst, als sie die armen Fliegen peinigte, wahrgenommen hatte.

»Wenn ich mit meinem Pelze umhüllt bin, deucht es mir, daß ich eine große Katze wäre« – sagte sie mir eines Tages; – »und eine diabolische Lust ergreift mich, mit einer Maus zu spielen, aber es müßte eine große Maus sein.«

Dabei hatten ihre Augen in der Finsterniß einen phosphorescirenden Glanz angenommen und ihre Haare gaben ein elektrisches Knistern von sich, wenn man sie zu streicheln, zu glätten anfing.

Wenn diese seine Taille sich mit seidenweicher Haut umgab, das mollige Pelzzeug ihre Brüste und Hüften liebreichst umkoste, so hatte Lola für mich einen unsagbaren Reiz.

Sie strahlte dann den Geruch eines wilden Thieres, vermengt mit jenem der blutigsten Wollust, aus.

Sie gefiel sich in Situationen, die es ihr ermöglichten, Sklaven zu martern, Männer zu unterjochen und zu peinigen. Nach einer Vorstellung von »Essex« in der Oper sagte sie mir: »Ich würde gerne 10 Jahre meines Lebens hingeben, wenn ich ein Todesurtheil unterschreiben und bei der Exekution anwesend sein könnte.«

Trotzdem war dieses Mädchen weder brutal noch excentrisch. Im Gegentheil, sie war vernünftig, mäßig, und schien so zart und sein organisiert, wie alle sentimentalen Geschöpfe. Da es ihr nicht erlaubt war, in die Kaserne zu gehen, um den körperlichen Züchtigungen der Soldaten, welche zur Bastonnade oder zum Spießruthenlaufen verurtheilt waren, beizuwohnen, wußte sie ein Freundschaftsbündniß mit der Frau eines Hüters, welcher der Präfektur zugetheilt war, zu knüpfen.

Dieser Frau lag es ob, die körperlichen Strafen an Kindern und Frauen zu vollstrecken. Sie erfüllte ihre Ausgabe ohne Mitleid, aber auch ohne Freude, ernst und ruhig, wie die Vollstreckung einer traurigen Pflicht,

Und dennoch stellte sie mehr als die nervöse Lola den Typus eines grausamen Weibes dar.

Sie war ein junges Weib mit mächtigen, derben Formen, entschlossener Miene, frischen Farben, einer herausfordernd stumpfen Nase, einem großen Mund mit vollen Lippen und grauen, kalten Augen.

Halb bürgerlich und halb bäuerisch gekleidet, zog sie meine Aufmerksamkeit stets auf sich, wenn sie in ihrer kurzen Bauernjacke aus Schafhaut, welche ihre breiten Hüften umflatterte, und dem kokett geknüpften rothen Halstuche über den Hof ging.

Oftmals schlich Lola zur Zeit der Exekution in einen Winkel, wo sie sich theilweise verdeckt hielt, um den schönen weiblichen Büttel zu bewundern, der, seine Ruthen schwingend, den linken Arm auf die Hüfte stützte. Sie schien sie um diese grausame Aktion zu beneiden.

Während der Unruhen von 1846 wurden viele Schüler, welche an den Verschwörungen theilgenommen hatten, verhaftet. Unter ihnen befand sich auch ein Gymnasialschüler, der kaum 16 Jahre zählte. Das Gesetz erlaubte nicht, ihn »auf die Festung« zu schicken und er wurde daher zu 30 Ruthenstreichen verurtheilt.

Da tauchte bei Lola der seltsame Gedanke aus, die Vollziehung der Exekution zu übernehmen.

Da sie weder mit Mädchen noch Knaben, welche gestohlen oder sich sonst gemeiner Vergehen schuldig gemacht hatten, etwas zu thun haben wollte, bat sie die Frau des Kerkermeisters inständigst, ihr den jungen Revolutionär zu überlassen.

»Warum nicht!« sagte das junge Weib, »wenn es Ihnen Vergnügen bereitet.«

»Oh! Ja – ein großes Vergnügen!«

»Gut! dieses Vergnügen werden Sie haben; aber mein Mann darf davon nichts wissen, weder er, noch sonst jemand.«

Der junge Schüler, welcher bereits ein männliches Aussehen hatte, wollte sich einer Abstrafung, welche er als schimpflich ansah, nicht unterwerfen. Er begann Widerstand zu leisten, warf sich der Kerkermeisterin zu Füßen, als sie sich in Begleitung zweier kräftiger Zuchthäuslerinnen nahte, um ihm die Hände und Füße zu binden.

»Schlage mich nicht«, bat er mit Thränen in den Augen.

»Du würdest mich schimpflichst entehren!«

»Nicht ich werde Dich schlagen« sagte das junge Weib, nachdem sie die Assistentinnen wieder fortgeschickt hatte »ein schönes Fräulein, welches mich um diese Gunst lediglich zu seinem Vergnügen gebeten hat, wird es thun!«

Der arme Junge verstand anfänglich nicht, aber als die Kerkermeisterin ihn in ihre Arme geschlossen und über eine Bank gelegt hatte und Lola in ihrer Kazabaïka mit einer Ruthe in der Hand und einer Maske aus schwarzem Sammt über dem Gesichte vor ihm erschien und ihre Aermel hochschürzte, da bat er neuerdings um Gnade – jedoch vergebens.

Lola näherte sich ihm ganz nahe und begann ihn zu peitschen.

Die Kerkermeisterin sah ihr, die Hände auf die Hüften gestützt, zu.

Als die Streiche heftiger wurden und der Unglückliche jämmerlich zu klagen anfing, stieß Lolas Freundin ein helles, brutales Lachen aus.

Es ist dies das erste Mal, wo ich daran so viel Vergnügen finde« rief sie aus.

Dann, als Lola geendet hatte, wollte die Kerkermeisterin noch einige Hiebe hinzufügen, bei welchen sie ihre ganze Energie entwickelte.

»– Sie sagen, daß Ihnen dies Vergnügen bereitet hat?« meinte Lola; »ich finde, daß dies zu wenig gesagt ist.« »Ich habe, während ich peitschte, ein köstliches Gefühl empfunden und es schien mir, als müßte ich vor Glückseligkeit sterben.«


* * *


Die Stadt Graz, an dem schönen Flusse »Mur« gelegen, die ein Witzwort des Königs von Holland, Vater Napoleon des III.: »die Stadt der Grazien an den Ufern der Liebe« (la ville des grâces sur les bords de lʼAmour) benannt hat, ist der Zufluchtsort aller pensionirten Offiziere und Functionäre Oesterreichs. Dort war es, wo sich eines Tages mein Vater und Lolas Papa, der General geworden war, wiederfanden. Hier fand ich auch nach einer großen Zahl von Jahren das schöne und seltsame Mädchen wieder.

Sie war größer und stärker geworden, während ihr Charakter der gleiche geblieben war. Sie trug stets eine pelzverbrämte Kazabaïta bei sich und über ihrer Ottomane war eine Peitsche befestigt.

»Sind Sie noch so grausam, wie früher?« frug ich sie.

»Wollen Sie eine Probe machen?« antwortete sie lachend »so brauchen Sie sich nur von mir hinreißen zu lassen!«

Ich hütete mich wohl und trachtete, ihr nicht allzuoft zu begegnen.

Eines Morgens, im Winter, fuhr sie ganz allein in einem offenen Schlitten vorüber; als sie mich erkannte, ließ sie den Kutscher halten und rief mich.

Sie hob ihren Schleier auf. Sie war bleich und ihre Augen hatten ein entsetzliches Feuer.

»Wissen Sie, von wo ich komme?« fragte sie mich.

»Es würde mir schwer sein, es zu errathen.«

»Gut! ich komme von der Hinrichtung des Mörders Baron Jominis, der ich beigewohnt.«

»Lola! Sie scherzen!« rief ich.

»Nein, wirklich, ich war dort; ich fühle noch in meinen gesammten Nerven die mystischen Wonnen dieses Schauspieles.«

Während sie dies sagte, kam ein Schütteln wie bei Frost über sie und sie preßte den großen Pelz enger an sich.

»Und haben Sie nicht ein wenig Mitleid empfunden?«

»Ich habe bloß etwas bedauert.«

»Und dies wäre?«

»Daß ich nicht das Recht habe, ihn zu begnadigen.«

»Nun und hätten Sie ihm Gnade angedeihen lassen?«

»Oh! nein wahrhaftig nicht, aber ich hätte mir gedacht, daß er auf meinen Befehl sterben müsse, und würde eine viel größere Lust gefühlt haben.«

»Lola«, schrie ich – »Sie sind verrückt.«

»Keineswegs, mein Freund; wenn ich sähe, daß meine Passionen mich den Männern verhaßt machen, würde ich sie verbergen; aber ich weiß, daß ich, selbe offen und freimüthig kundgebend, die Männer viel mächtiger fessle, als die anderen Frauen mit ihrem sentimentalen Augenausschlag. Eine Frau, welche den Mann peinigt, wird immer angebetet werden. Der Pelz ist ein Aufregungsmittel hierzu.«

Was den Pelz anbelangt, hatte Lola recht. In diesem Augenblicke erschien sie mir in dem schweren wohligen Mantel, welcher sie umhüllte, wie ein schönes wildes Thier; und unwillkürlich streichelte ich ihren Pelz, als wenn er die warme Haut einer schönen Tigerin gewesen wäre.


* * *


Einige Monate später hörte ich, daß Lola an einen Ulanen-Major verheirathet und mit ihrem Gatten nach Ungarn, wo sein Regiment in einige Dörfer und Städtchen vertheilt lag, abgereist war. Das junge Paar bewohnte das Schloß des Fürsten Bathyani, welches der Besitzer ihnen liebreichst zur Benützung überlassen hatte. Es war wieder Winter und Lola langweilte sich zum Sterben. Da sandte ihr das Schicksal ein fatales Spielzeug. Eines Abends hörte Lola im Kreise der Offiziere erzählen, daß ein junger Pole, welcher sich in die Politik gemischt hatte, wie das in Oesterreich öfters vorzukommen pflegt, als einfacher Soldat in das Regiment ihres Gatten gesteckt worden sei. Sie erbat sich den jungen Mann zur persönlichen Dienstleistung.

»Zu welchem Zweck?« frug sie ihr Gatte. »Wenn es geschieht, sein Schicksal zu erleichtern, so ist es von Dir nichts als eine romantische Laune. Ein Verräther verdient kein Mitleid.«

»Eben deswegen«, sagte Lola ruhig, »ich will ihn selbst für seinen Verrath bestrafen.«

Sie brachte es zu Stande, ihrer Laune Geltung zu verschaffen. Der Pole wurde dem Schlosse auf Befehl Lolas als Diener zugetheilt.

Nun langweilte sie sich nicht mehr. Es war für sie ein teuflisches Vergnügen, den jungen Mann, welcher aus guter Familie stammte, zu demüthigen, zu quälen und zu peinigen; und dies alles ließ der Unglückliche über sich ergehen; es schien sogar, als ob er die Qualen, welche seine Herrin an ihm vollzog, mit einer gewissen Bereitwilligkeit auf sich nahm. Lola bemerkte dies. Eines Tages kehrte sie von einem Spazierritte heim. Nachdem sie ihre Kazabaïka angezogen hatte, befahl sie dem jungen Polen, ihr die Stiefel auszuziehen und ihre kleinen Seidenpantoffeln anzulegen. Indem er dieser angenehmen Pflicht knieend nachkam, konnte der Unglückliche der Versuchung nicht widerstehen, den eleganten kleinen Fuß seiner Herrin an seine Lippen zu drücken. Sie aber stieß ihn heftig zurück, ließ ihn in den Hof bringen und sah mit dem Ausdrucke einer grausamen Freude von ihrem Fenster aus der Bastonnade zu, die er aus ihren Befehl aufgemessen bekam.

Von diesem Augenblicke an war das Schicksal dieser zwei Geschöpfe entschieden. Einige Tage später verließ der Major seine Gattin, um eine kleine Inspektionsreise vorzunehmen.

Als er zurückkehrte, fand er die Thüre des Schlafzimmers geschlossen. Nach Sprengung der Thüre gewahrte er den Polen in Lolas Armen. Beide aber waren tot.

Einige Zeilen von der Hand des unglückseligen jungen Mannes gaben die nöthige Aufklärung. Er hatte Lola geliebt und ihr, um sich für die grausame Behandlung zu rächen, erst Gewalt angethan, sie dann ermordet und sich getötet.

So endete dieses grausame Weib. Seitdem habe ich oftmals Frauen dieses Typus wiedergesehen, denn die östlichen Gegenden sind die eigentlichen Geburtsstätten dieser schönen Tigerinnen in Sammet und Pelz, und ich habe immer mehr und mehr das mystische und erschreckliche Problem der wollüstigen Grausamkeit verstehen gelernt.

Die meisten Characterzüge dieses grausamen Typus, mit dem Zauber, welchen sie auf den Mann ausüben, scheinen mir nichts anderes zu sein, als die Kundgebungen von Atavismus. Die Natur hat, ihre Wesen erschaffend, ihnen die Erinnerungen der primitivsten Zeiten zurückgelassen. Ueberall in der Natur vertheidigt sich das Weibchen zuerst gegen die Liebkosungen des Mannes. Ohne Zweifel war der Mensch seit langem denselben Naturgesetzen unterworfen.

Jeder Eroberung war demnach ein Ringen vorangegangen. Deswegen wohl wird das Weib noch heute instinktmäßig dazu getrieben, den Mann zu quälen. Und deswegen auch rufen diese schlechten Behandlungen des Mannes von seiten des Weibes bei ersterem die Illusion der Weiblichkeit hervor.

Und so ist es jedes Mal.

Der Pelz erinnert auch an die Vorzeiten, wo die Menschen zottig waren, und ruft die Empfindung einer wilden, bestialischen Kraft hervor, welche den schwachen modernen Mann völlig berauscht.

Die Verwandtschaft zwischen Grausamkeit und Wollust ist daher wohl ein atavistischer Zug. Die Bienen töten ihre Männchen nach der Begattung. Ebenso erzählt uns die Legende, daß die scythischen Amazonen die Männer wie Sklaven behandelten und sie nach dem Beischlafe töteten.

Ein anderes Beispiel. Es giebt Thiere, welche krepieren, indem sie sich vermehren. Ebenso berühren sich beim Menschen im Augenblicke des Liebesdeliriums die zwei Pole – der Tod und das Leben.

Wie oft stammeln die Liebenden in der Verzückung ihres Glückes: »Jetzt sterben!«

Nichts erscheint bei Liebenden natürlicher und leichter, als Selbstmord.

Es ist wohl dieselbe Reminiscenz, welche bewirkte, daß in den Mysterien des Eleusis im Augenblicke der Geburt eines neuen Lebens sich die tolle Lust zeigte, zu quälen, zu verstümmeln, zu töten, gepeinigt und getötet zu werden.

Darum auch ist der Soldat, welcher jederzeit bereit ist, den Tod zu empfangen und ihn zu geben, der Günstling der Frauen.